
Im wunderbaren Bloggerprojekt „52 Songs“ von Gedankendeponie lautet das Thema der Woche „Arbeit“.
Und das will ich mal sagen, das war ein hartes Stück Arbeit, etwas zu „Arbeit“ herauszufinden, das a) In Deutschland gezeigt werden darf und b) über das berühmt-berüchtigte „HiHo“ der Zwerge hinausgeht.
Die Frage wäre natürlich, welche Musik höre ich gern bei der Arbeit und die muss ich verneinen. Ich unterrichte frontal und höre dabei natürlich nichts, außer meine Stimme und die meiner Teilnehmer. Welche Musik höre ich gern auf dem Weg zur Arbeit und da würde es den heutigen und den Rahmen der Woche sprengen, könnte ich Euch die Titel meiner derzeitigen mp3-CD alle vorstellen.
Also bleibt ein Lied über Arbeit und das war zu schwer. Am Ende ist es also ein Titel geworden, den ich mit viel Arbeit während meiner Ausbildung verbinde. Doch mir macht dieses Lied noch heute unglaublich viel Spaß, wenn ich es höre. Allein die völlige Abweichung von dem, was die Gruppe sonst so bringt, macht ihn erst einmal schon ungewöhnlich. Und dann eben der Spaßfaktor.
Sehr verehrte Damen und Herren, bitte begrüßen Sie mit mir die Band, die im kommenden Jahr fünfzigjähriges (in Zahlen: 50!) Bühnenjubiläum feiern wird und dabei nie mehr als acht Töne brauchte, wie gehässige Zungen behaupten.
Achtet mal auf den Spaß, den die Herren bei der Arbeit haben und ganz besonders auf die ungewöhnliche Gitarrenspielart ab der vierten Minute. Das macht auch nicht jeder, der sein Geld mit solcher Tätigkeit verdient. 🙂 Der Titel ist im Original übrigens nur 3:51 Minuten lang. Jedenfalls in der Plattenversion.
Hach – "mein" Lied *schmelz*
Immer wenn’s mir Sch…. geht, hellt Gerd und Ulla meine Stimmung auf.
Danke!
Liebe Grüße aus Bielefeld
Bine
wie cool ist das denn??? Nicht zwingend meine Band, aber DAS gefällt mir.