
Im Bloggerprojekt „52 Songs“ von Gedankendeponie lautet das Stichwort zur Musikwahl der Woche „Was Eltern auf die Palme bringt“ (Konsequent deutsch, weil ich ja als Mitglied des VDS e.V. die deutsche Sprache fördern will) 😉
Ich gebe es zu, manchmal brachte mich die Musik meiner Kinder doch etwas auf die Palme. Ganz besonders dann, wenn es völlig bekloppte Herz-Schmerz-Titel waren. Aaaaaaber ich war ja früher auch nicht ohne!
Mein Vater war musikalisch recht tolerant und wir hörten viele Stücke aus allen Musikrichtungen gemeinsam. Wo allerdings die Toleranz aufhörte, war der „üble Krach“, den die Musik machte, die ich sehr sehr gern und sehr sehr laut hören konnte. dazu gehörten Uriah Heep, Deep Purple und im Jahre 1980 dann letztendlich auch
was den Durchbruch in meiner eigenen Wohnung, in Bezug auf die Leistungsfähigkeit meiner Stereoanlage brachte. Meine Nachbarn im Hause haben mich, so glaube ich, damals gehasst, wenn ich diesen Monsterrock gespielt habe. Aber „wat mut, dat mut“ und so höre ich diesen Titel heute noch gern. LAUT natürlich.
Höre ich da ein Klopfen an der Wand? Sie hassen mich 🙂