Meine Tochter hat nach mehr als 4 Jahren die kieferorthopädische Behandlung abgeschlossen. Gedacht waren bei regelrechtem Verlauf maximal 1,5 Jahre. Dank mangelnder pubertätsbedingter Mitarbeit wurden daraus knapp 4,5 Jahre.
Gezahlt habe ich dafür insgesamt 1.160 €. Es wäre mir nicht möglich gewesen, das alles zu tragen, wenn nicht der Kieferorthopäde das Leid von armen Kindern und deren Eltern kennen würde. Er hatte mit mir damals einen Ratenzahlungsvertrag über monatlich 20 € geschlossen. Trotz HarztIV und Schulden bis über die Haarspitzen. Ich brauchte noch nicht einmal den Eigenanteil zu zahlen, der sonst nach Abschluß der Behandlung von der Kasse rückerstattet wird. Den hat er sich abtreten lassen.
Heute habe ich die letzte Rate von 10 € dort bar eingezahlt. Mit Ende der Behandlung bin ich auch schuldenfrei.
Wenn jemand aus dem EN-Kreis, dem Raum Wuppertal und umzu die Adresse dieses nicht nur guten, sondern auch innovativen und sozialen Kieferorthopäden braucht, schreibe er bitte eine kurze Mail an „cekado ät tagesblog punkt de“ und ich gebe alle Kontaktdaten gern weiter.
Das ist ja nett von dem Kieferorthopäden. Denn ich kann nur sagen: Da bist du aber preiswert davon gekommen.
Bei meiner Tochter hat die Grundbehandlung 3 Jahre gedauert, mit guter Mitarbeit ihrerseits. Da sie ein Grenzfall war (unabhängig von 3 Kieferorth. bestätigt) hat die Krankenkassen die Kosten nicht übernommen. Die Behandlung hat 4858,66 € gekostet.
Das Ergebnis ist hervorragend und hätten wir es nicht gemacht, wäre die Fehlstellung ihres Kiefers später nur durch mehrere kieferchirugische Eingriffe zu beheben.
Jetzt hat sie noch bis zum 21 Lebensjahr einen Lingualretainer, der soll verhindern, dass sich die Zahnstellung durch das, bis dahin noch nicht abgeschlossene, Gesamtwachstum erneut verschieben.