Abweichende Meinungen von Bloglesern sind erlaubt, erwünscht und konstruktiv zu sehen. WENN sie weder beleidigend, in bösartiger Form oder verunglimpfend sind. Das heißt, sie müssen ebenso wie die Blog-Beiträge selbst, der Nettiquette entsprechen!
Ein feiner Humor ist gern gesehen, eine leichte Ironie gern gewünscht und ein paar kräftige Worte sind sicher auch erlaubt. Doch niemals sollte dabei der Knigge des Internets vergessen werden.
Ich behalte mir das Recht des Webmasters und Betreibers vor, Kommentare zu löschen oder offline zu stellen, die gegen diese Regeln verstoßen. Dieses Recht gestehe ich auch anderen Webmastern zu.
Sicher ist die Schmerzgrenze beim Einen höher und beim Anderen niedriger. Doch das kann man auch durchaus mit einer nachfragenden Mail klären. Dafür ist bei mir das Kontaktformular vorhanden.
Weil ich diese Freiheit im Internet erwarte und selbst gewähre, sind alle meine Webseiten ohne Passwortabfrage für Mail und Kommentar. Meine Seiten sind frei kommentierbar und ich stelle mich der Kritik. Wenn sie denn so gestaltet ist, daß sie die obigen Regeln einhält.
Mir darf also durchaus jemand schreiben "Ich finde Deinen Blog einfach peinlich!" Das wäre ok und eine Grundlage für eine Diskussion über die "peinlichen" Inhalte.
Wer mir schreibt "Dein Blog taugt noch nicht mal ausgedruckt als Scheißhauspapier!", der trifft damit seine Entscheidung für eine Sperre, weil jegliche Sachlichkeit und Höflichkeit fehlt.
Ich denke, ich bin damit deutlich geworden.
Und nachwievor glaube ich, daß passwortgeschütze Kommentarfunktionen in Blogs und Gästebüchern nichts zu suchen haben. Vielmehr glaube ich, daß die Betreiber solcher Blogs und Webseiten sich verhalten wie die Steinwerfer; Schmeissen, sich verhüllen und weglaufen!
Bevor ich jetzt in vielen Blogs zu diesem Thema (weiter) kommentiere, gilt dieser Beitrag nun als universelles Statement.