Nur hat es in sich

Alter Verwalter, diese alten Texte von Anno Dunnemals, die ich einst schrub, sind schön recht mächtig. Auch wenn sie sehr holperig sind und mir teilweise beim lauten Lesen Knoten in der Zunge verursachen. Heute würde ich sie anders schreiben, das steht fest.
Allerdings machen es mir gerade diese alten Texte leicht, mich nicht vom Inhalt, aber von der Wortfolge zu lösen.
Manchmal brauche ich ein wenig mehr Zeit, ein bis zwei Nächte, in denen mein Gehirn weiter an den Zeilen arbeitet und der Körper ruht. Denn das Ziel ist immer noch der alte Traum, aus den Texten mit den tiefen Gedanken ein Lied zu formen.

Mithilfe von Software hatte ich es schon in der Mitte der 90er Jahre versucht, doch dann überrollten mich der Stress, der Wahnsinn und das Leben mit all seinen befürchteten und eingetroffenen Fallen.

Was ich jedoch heute in aller Ruhe daraus forme, gefällt mir besser als die Ergebnisse der 90er. Die im Übrigen weitestgehend nicht mehr als Musik auf der Festplatte, sondern nur noch in meinem Kopf existieren.
Und so baue ich Sätze um und aus, suche manchmal vergeblich ein Versmaß und denke mir, „Nö, warum auch? Es geht auch ohne steife Regeln!“ Ziele sind nun die Verwirklichung alter Träume mithilfe neuer Techniken und neuem Mut in einem völlig anderen, zeitweise durchaus fluffigen Leben.

Da werden dann sogar romantische Liebestexte zu kleinen Balladen. Wie dieser Text mit dem einfachen Titel „Nur“ aus dem allerersten, noch selbst hergestellten Buch. Dieser trägt nun ergänzend ein Fragezeichen und wird mit geändert Lyrik auch noch gesungen.

Wer neugierig ist, darf dem nun hier gezeigten Video folgen und die Lautsprecher oder Ohrhörer etwas lauter drehen. Wer jetzt allerdings dankend abwinkt, hat zumindest diesen Beitrag gelesen. 🙂 Auch dafür habt Ihr meinen Dank.

Youtube zeigt das Video unter https://youtu.be/dDuFXQ3v9dc?si=pAgnXQA_0o0yFX9P

Noch einmal Starlight Express

Am 07.04.2005 waren wir schon einmal im Musical Starlight Express in dessen eigenem Konzerthaus in Bochum.

Es hat sich insgesamt positiv verändert und angepasst, auch wenn die Preise natürlich gestiegen sind (Parkhaus nun 5 € statt damals 3 € und auch die Eintrittspreise sind angehoben). Musikalisch und gesangstechnisch hat sich vieles zum Besseren verändert. Für ein seit 38 Jahren existierendes Musical an gleicher Stelle ist das schon bewundernswert.

Ebenfalls bemerkt hatte ich die eingerollte russische Flagge des entsprechenden Darstellers. Ebenso wie der deutlich leisere Beifall, der nur dem Schauspieler an sich galt, war es ein wohltuendes Statement gegen den Angriff Putins auf den Weltfrieden.

Die Vorstellung war ausverkauft und die Kinder waren begeistert. Mehr wollten wir ja auch nicht erreichen. Für Touristen im Ruhrgebiet kann ich den Besuch des Musicals in dessen eigenem Haus nur empfehlen.

Bssss – machten die Gedanken

Und dann war da schon wieder dieser Effekt, den ich von meiner größeren kleinen Schwester her kenne und nun auch von meiner Enkeltochter. Denn dass es da eine unerklärliche Gedanken- und Gefühlsverbindung gibt, ist uns bekannt und wird auch gelebt.

Die Kleine hat es jedoch gestern auf die Spitze getrieben. Kurz erzählt geht es darum, dass ich seit geraumer Zeit meine alten Texte und Gedichte zu Liedtexten umschreibe und alles nach und nach mit diversen Softwares versuche zu netten Liedern umzugestalten. Mal in deutscher und mal in englischer Sprache. Am Wochenende kam mir die Idee, ich könne ja mal meine Enkeltochter mit ihren zarten acht Lebensjahren und jeder Menge Schreibtalent (sie hat mir nun inzwischen schon zwei kleine Bücher geschrieben) um einen Liedtext zu bitten. Wie geschrieben, es war nur eine Idee, an die ich allerdings sehr oft gedacht habe.

Nun sehe ich die Kleine aber nur alle paar Wochen mal und gestern Abend sollte ich die Liebste bei den Kindern und Enkelkindern abholen, weil sie dort die beiden Kleinen ins Bett gebracht hat. Es gab noch etwas mit dem Schwiegersohn zu klären und ich sollte nicht wie üblich draußen warten, sondern hereinkommen. Meine liebste Enkeltochter war entgegen der sonstigen Gewohnheiten noch wach und ich nutze die Gelegenheit, sie um einen Liedtext zu bitten. Zur Antwort erhielt ich „Habe ich schon, gestern geschrieben. Hier, in einer Fantasiesprache.“ Zack! Fertiger Liedtext, Fantasiesprache, wunderbar wird es, damit zu arbeiten.

Und bsssss, die Gedanken flitzen wieder heimlich hin und her. Mal sehen, was sie zu dem (vorläufigen und vorgeschlagenen) Ergebnis sagt. Wollt ihr es dann auch hören, oder soll ich es euch vorenthalten?

Aufarbeitung eines alten Textes

Ich habe einen meiner sehr, sehr alten Texte zu einem Liedtext umgeschrieben. Das war keineswegs einfach und brauchte etwas Übersetzungshilfe. Nur um es dann doch wieder in die deutsche Sprache zurückzubringen. Der Text selbst stammt aus den Zeiten vor diesem Blog, also noch deutlich vor 2003. Er war geschrieben aus der Depression heraus und zugleich für den Gedanken, dennoch weiterzuleben, weiterzumachen und aus jedem noch so beschissenen Tag etwas Gutes zu machen. Bei meinen Lesungen ist er der letzte Text, den ich lese. Und für den es immer unglaublich viel Beifall gibt. Obwohl er anfangs schockiert und später erleichtert und motiviert. Im Liedtext habe ich das verändert. Sonst schalten die Hörenden nach 90 Sekunden ab.

Und ich habe ihn meiner liebsten Sample-Software als Futter angeboten.

Nach einigem Herumschrauben und Ausprobieren hat mich das Ergebnis gefreut und heute, nach ein paar Tagen des Ruhenlassen dann doch zu kleinen Tränen gerührt.

Ich mag nun den Text auch als Song. Mal schauen, ob ich irgendwie noch die Noten erzeugt bekomme. Die virtuelle Software-Schublade ist ja noch älter als meine Texte.

Scotty! Energie!

Wir haben gestern den Wohnwagen gewaschen (also ich in der händischen Waschanlage mit viel zu kleiner Bühne, um gut auch das Dach zu waschen), das Vorzelt nach dem Weihnachts- und Silvesterurlaub endlich wieder in der Garage ordentlich zusammengelegt und verstaut, und letztlich dann auch noch den Wohnwagen wieder eingeräumt und dabei gleich unnötig angeschafften Kram beiseite gelegt. Zudem haben wir noch das geschafft, wovon ich nicht zu träumen gewagt hatte. Wir haben die neue Sackmarkise montiert. Nun ist der Wohnwagen wieder reisefertig, auch wenn noch das Wasser im Frischwassertank fehlt. Das allerdings hat seine Rechtfertigung, weil es ja durchaus noch Frost geben wird und eine gefrorene Warmwassertherme wird platzen. Das ding auszutauschen ist dann nicht nur teuer, sondern auch kein Spaß für dicke Menschen wie mich.

Jedenfalls war ich völlig körperlich erledigt nach dem gestrigen Tag. Die Fibromyalgie brüllte im Körper herum, der Rücken tat sein Übriges hinzu. So war ich gegen 20 Uhr im Bett und habe tatsächlich bis 5 Uhr heute früh durchgeschlafen. Aus purem Widerstand gegen die vermeintliche Wachheit bin ich noch im Bett geblieben und habe so meinen Gedanken halb träumend nachgehangen. Und so kamen mir schwuppdiwupp melodische Gedanken zu einem schon lange wieder einmal in der Schublade liegenden Songtext. Mithilfe meiner Softwares (öh … mehrere Software schreibt man wohl so, obwohl es sich komisch anhört) kombinierte ich dann heute diese Gedanken zu Ende, sampelte hier, packte dort zusammen, drehte hier noch an einer virtuellen Schraube und dort noch ein wenig am Text. Am Ende hatte ich dann doch mehrere Versionen eines Songs erzeugt, die mich alle zufrieden stellten.

Diese Energie, die durch Aufräumen, Leeren, Zufriedenheit und fiesen Schmerzen entsteht, scheine ich öfter zu brauchen, um kreativ produktiv zu werden. Das Gedicht, aus dem der Songtext entstand, existiert schon sehr lange. Wie so viele Texte, die in den virtuellen Schubladen, oder besser Ordnern auf der Festplatte lagern. Es braucht immer ein Herangehen, einen Moment der Idee und dann die Zeit, verbunden mit der Lust, es in diesem Moment zu tun.

Ok, das Video habe ich dahingemalt. Ich hatte keine Lust auf KI-generierte Videos, die entweder gut und kostenpflichtig oder einfach nur doof sind. Also bleibt es beim statischen Bild. Wie geschrieben, ich texte, denke mir eine Melodie aus, sample sie dann bis zum Treffer und am Ende kommt dann etwas heraus oder nicht. In diesem Falle nun das hier:

Ach so, das Vorgängerding in Sachen Texten und dann endlich nach nicht ganz 30 Jahren in der Schublade zu einem fertigen Song zu machen, ist „Colorful World“. Was eigentlich mal als ein Projekt gedacht war und mit der uralten Software „Dance eJay“ in den 90er Jahren versucht wurde, konnte dann 2024 in die Welt gesetzt werden. Allerdings mit KI-Video, was mich nicht so ganz befriedigt. Hier hätte ich mir lustige und viele verschiedene „Küsschen-Bilder“ von allen möglichen Menschen und den Konstellationen dazu gewünscht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Here we go:

Meine kleinen Perlen zwischen den anderen Dingen

Wie Ihr wisst, schaue ich gern Werbung. Meist wegen der dummen Sprüche darin und wegen der Musik, die ich dann als besonders wunderbar entdecke.

Ich kann sagen, dass ich schon die eine oder andere Perle unter den ganzen Säuen entdeckt habe.

Nun aber ging mir vor einiger Zeit eine kleine Sequenz einer Melodie in einer Vorabend-Krimiserie nicht aus dem Sinn.

Die kleine Recherche ergab den Treffer bei einer bayerischen Band, welche die Filmmusik geliefert hat. Und was soll ich sagen, das Lied passt so wunderbar zu dieser Zeit, wo der Winter sich verabschiedet und der Frühling naht.

Es lohnt sich, auch wenn man kein bayerisch versteht. 🙂 Und wenn ich mir die ganzen Live-Videos dieses Liedes anschaue, scheint es schon ein kleiner regionaler Kult zu sein.

Pam Pam Ida und das Silberfischorchester – Schultertanz

Noch ein Lebenslied

Da komme ich von meiner Reise nach Wien zurück in unser Zuhause und am ersten Fernsehabend hat die Liebste einen vorher von ihr gespeicherten Film laufen.

Es ist „Der Mann mit dem Fagott“, die Familiengeschichte von Udo Jürgens. Dessen Ehrengrab ich auf dem Wiener Zentralfriedhof ebenfalls besucht hatte. Und auch die kleinen Kreise schließen sich, da „Ich weiß, was ich will“ eines meiner Lebenslieder ist.

Ehrengrab Udo Jürgens
Ehrengrab Udo Jürgens, Wiener Zentralfriedhof

Werbesong vom Feinsten

Ich weiß ja, dass angeblich kaum jemand Werbung im TV schaut und erst recht nicht auf irgendwelche Musik achtet. Allerdings finde ich immer wieder wirklich hervorragende Künstler/innen durch Anschauen, Zuhören und Suchen.
So auch aus der aktuellen Werbung für Amazon Prime, wo eine junge Frau ihre karge neue Wohnung in einem unendlichen Wohnblock in einer wirklich hässlichen Stadt mit Pflanzen zu einem kleinen Dschungel macht.

Screenshot der Werbung für Amazon Prime

Der Song aus dieser Werbung hat mich erst allein durch den kurzen Schnipsel im Filmchen und dann beim Finden in seiner Gesamtheit absolut fasziniert. Dabei hatte ich vorher Tipps, wer diesen Song singen würde, doch ich lag völlig daneben.

Schaut am besten selbst:

Projekt Colorful World

Im vorangehenden Beitrag hatte ich ja über die Sache mit dem Chart-Hit geschrieben, der nie einer geworden ist und werden wird, weil ich nahezu nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige mache, damit die Richtigen die Sache ins Laufen bringen, damit ich ein wenig Ruhm bekomme. Reichtum habe ich mir ohnehin schon recht früh in meinem neuen Leben auf die „Vergiss es-Liste“ geschrieben.

Nun ja, dieser Song soll nach meinen Vorstellungen ein richtiges cooles virales Projekt werden. Weil eine Zeile in diesem Song nämlich von der farbenfrohen und bunten Welt erzählt, die ich so gern erleben würde (wie wohl viele Menschen, die diesen täglichen Irrsinn erleben), habe ich es „Colorful World genannt.

Ich stelle mir dabei vor, dass mir Menschen von überall ein Bild zusenden, das küssende Pärchen zeigt. Dabei ist mir wichtig, dass sowohl die Meerschweinchen, Hunde, Katzen, Pferde und mehr berücksichtigt werden , als auch Männlein, Weiblein, Dazwischen und Dadrüber lebende Menschen, egal in welcher Konstellation einen Kuss zeigen. Eben bunt wie das Leben auf dieser Welt ist.

Aus all diesen Bildern mache ich dann, unterlegt mit dem Song, das Video. Wer kein Kussbild hat, schickt mir einen Regenbogen. Oder einen Regenbogen mit Kusspaar darunter. Alles ist gut und ist dabei, was diese einzigen beiden Bedingungen erfüllt. So ist der Plan.

Das Video bekommt dann jede einsendende Person zur freien viralen Verbreitung. Auch hier die winzige Bedingung, dass es nicht geschnitten und kein Geld damit gemacht wird.

Sollte jemand damit Geld verdienen können oder wollen, weil diese Person Dj(ane) oder eine Band ist, müssen wir über einen Anteil sprechen, den ich für meinen Teil einem gemeinnützigen Fonds zukommen lassen werde, der sich um benachteiligte Menschen und Opfer von Gewalt kümmert. Ich habe genug Geld, diese Fonds nicht und deren Betreute schon mal gar nicht.

Soweit der Plan. Meinetwegen kann es losgehen.

Manchmal denke ich wohl zu klein oder zu groß

Ich fange mal recht weit vorn an. Musik war schon immer eine große Sache in meinem Leben und dennoch habe ich außer Stereoanlage nie ein Instrument spielen gelernt. Dazu bin ich zu blöd, wie ich mir immer wieder beweisen konnte. Irgendwie habe ich entweder nie die richtige Lehrperson kennengelernt oder die richtige Technik. Fakt ist, ich kann keine Musik machen, obwohl ich jeden falschen Ton höre, wenn Musiker welche erzeugen.

In den späten 90er Jahren kam dann ein Computerprogramm heraus, in dem ich einzelne Musik- und Instrumenten-Schnipsel zusammenfügen und daraus ein recht nettes und modernes Musikstückchen basteln konnte. Das stellte ich schüchtern dem damaligen Freundes- und „Freundes“kreis vor. Und ja, es kam gut an, wurde jedoch aufgrund mangelnder Verbindungen zur DJ-Szene und erst recht zu entsprechend wichtigen Menschen kein Hit. Die damals erzeugten drei Musiken verschwanden in den Ordnern der Festplatte. Und sie haben fast 30 Jahre überlebt, ohne dass ich sie irgendwie genutzt hätte.

Beim gelangweilten Stöbern auf meiner Musikfestplatte sind mir dann diese Dateien wieder unter den Mauszeiger gekommen und warum auch immer, es waren nur noch zwei von drei Stücken. Das dritte und meiner damaligen Meinung nach beste war verschwunden und ist es bis heute. Ich kann nicht nachvollziehen, wo es geblieben ist. Was jedoch die Zeit überdauert hat, sind nach wie vor der Text und die Grundmelodie. Völlig simpel, ganz und gar nicht professionell und doch irgendwie mit dem Gefühl versehen, es könnte etwas Hübsches sein, das die Leute mögen könnten.

Wie ich dann so bin, wenn mich ein kurzes und heftiges Feuer ergreift, begann ich nach dem alten Programm zu suchen. nur um festzustellen, dass es eine neuere Version gab, diese nicht mehr intuitiv bedienbar ist und ich überhaupt so gar nicht mehr Text und Melodie zusammengeklöppelt bekam. Was für eine frustrierende und doofe Sache. So etwas ärgert mich dann schon sehr und ich ließ es wieder bleiben. Bis zu diesem Tag, wo ich aus einem ganz anderen Anlass sehr viel über KI bzw. AI las, Programme genannt bekam und dann mal spaßeshalber meinen Text und meine (nicht lachen) vorgesummte Melodie mehreren AI nacheinander vortrug.

Was soll ich sagen? Aus meiner Schöpfung, einer AI, meinem Tuning, einer weiteren AI, meinem erneuten Tuning und noch einer anderen AI wurde dann ein Song, den ich mag. Eindeutig mein Text, meine Melodie, nur eben nicht meine Instrumente und meine Stimme. Und doch mit der von den selbsternannten Göttern des Copyrights verlangten „gewissen Schöpfungstiefe“, harhar, weil ja ohnehin alles meines ist.

Nun brauche ich im Grunde ein Studio und einen Menschen, der das ganze Ding noch etwas akustisch-elektronisch aufpeppt und dann möchte ich diesen Song in die Welt jagen. Vermutlich werde ich eine KI/AI benutzen, den richtigen Zeitpunkt und -ort für die Veröffentlichung zu treffen. Solch ein One Hit-Wonder will ja geplant sein.

Was mich nur ein wenig beunruhigt, ist die Zeit bis dorthin. Wenn das so weitergeht, wird dieser Song erst nach meinem Tod erscheinen. Das wäre sicher für die Nachwelt nett, für mich aber ziemlich blöd. Weil ich mich doch so freuen würde, wenn mein One Hit-Wonder im Radio laufen, gestreamt würde, bei Youtube und Co. einschlagen und von tausenden Musikern gecovert würde.

Ob ich damit reich werden will? Pffff, eigentlich nicht. Es wäre klasse, wenn damit niemand reich werden würde, sondern einfach nur berühmt. Aber das ist wohl dann schon die nächste Stufe des zu groß Denkens.

Ach so, Notenwären auch toll. Kann ich nicht und habe ich auch noch nicht gefunden. Also dieses Programm, wo man eine Melodie hochlädt und das daraus Noten macht. Vielleicht braucht das ja noch etwas Zeit.