Nur hat es in sich

Alter Verwalter, diese alten Texte von Anno Dunnemals, die ich einst schrub, sind schön recht mächtig. Auch wenn sie sehr holperig sind und mir teilweise beim lauten Lesen Knoten in der Zunge verursachen. Heute würde ich sie anders schreiben, das steht fest.
Allerdings machen es mir gerade diese alten Texte leicht, mich nicht vom Inhalt, aber von der Wortfolge zu lösen.
Manchmal brauche ich ein wenig mehr Zeit, ein bis zwei Nächte, in denen mein Gehirn weiter an den Zeilen arbeitet und der Körper ruht. Denn das Ziel ist immer noch der alte Traum, aus den Texten mit den tiefen Gedanken ein Lied zu formen.

Mithilfe von Software hatte ich es schon in der Mitte der 90er Jahre versucht, doch dann überrollten mich der Stress, der Wahnsinn und das Leben mit all seinen befürchteten und eingetroffenen Fallen.

Was ich jedoch heute in aller Ruhe daraus forme, gefällt mir besser als die Ergebnisse der 90er. Die im Übrigen weitestgehend nicht mehr als Musik auf der Festplatte, sondern nur noch in meinem Kopf existieren.
Und so baue ich Sätze um und aus, suche manchmal vergeblich ein Versmaß und denke mir, „Nö, warum auch? Es geht auch ohne steife Regeln!“ Ziele sind nun die Verwirklichung alter Träume mithilfe neuer Techniken und neuem Mut in einem völlig anderen, zeitweise durchaus fluffigen Leben.

Da werden dann sogar romantische Liebestexte zu kleinen Balladen. Wie dieser Text mit dem einfachen Titel „Nur“ aus dem allerersten, noch selbst hergestellten Buch. Dieser trägt nun ergänzend ein Fragezeichen und wird mit geändert Lyrik auch noch gesungen.

Wer neugierig ist, darf dem nun hier gezeigten Video folgen und die Lautsprecher oder Ohrhörer etwas lauter drehen. Wer jetzt allerdings dankend abwinkt, hat zumindest diesen Beitrag gelesen. 🙂 Auch dafür habt Ihr meinen Dank.

Youtube zeigt das Video unter https://youtu.be/dDuFXQ3v9dc?si=pAgnXQA_0o0yFX9P

Bssss – machten die Gedanken

Und dann war da schon wieder dieser Effekt, den ich von meiner größeren kleinen Schwester her kenne und nun auch von meiner Enkeltochter. Denn dass es da eine unerklärliche Gedanken- und Gefühlsverbindung gibt, ist uns bekannt und wird auch gelebt.

Die Kleine hat es jedoch gestern auf die Spitze getrieben. Kurz erzählt geht es darum, dass ich seit geraumer Zeit meine alten Texte und Gedichte zu Liedtexten umschreibe und alles nach und nach mit diversen Softwares versuche zu netten Liedern umzugestalten. Mal in deutscher und mal in englischer Sprache. Am Wochenende kam mir die Idee, ich könne ja mal meine Enkeltochter mit ihren zarten acht Lebensjahren und jeder Menge Schreibtalent (sie hat mir nun inzwischen schon zwei kleine Bücher geschrieben) um einen Liedtext zu bitten. Wie geschrieben, es war nur eine Idee, an die ich allerdings sehr oft gedacht habe.

Nun sehe ich die Kleine aber nur alle paar Wochen mal und gestern Abend sollte ich die Liebste bei den Kindern und Enkelkindern abholen, weil sie dort die beiden Kleinen ins Bett gebracht hat. Es gab noch etwas mit dem Schwiegersohn zu klären und ich sollte nicht wie üblich draußen warten, sondern hereinkommen. Meine liebste Enkeltochter war entgegen der sonstigen Gewohnheiten noch wach und ich nutze die Gelegenheit, sie um einen Liedtext zu bitten. Zur Antwort erhielt ich „Habe ich schon, gestern geschrieben. Hier, in einer Fantasiesprache.“ Zack! Fertiger Liedtext, Fantasiesprache, wunderbar wird es, damit zu arbeiten.

Und bsssss, die Gedanken flitzen wieder heimlich hin und her. Mal sehen, was sie zu dem (vorläufigen und vorgeschlagenen) Ergebnis sagt. Wollt ihr es dann auch hören, oder soll ich es euch vorenthalten?

Aufarbeitung eines alten Textes

Ich habe einen meiner sehr, sehr alten Texte zu einem Liedtext umgeschrieben. Das war keineswegs einfach und brauchte etwas Übersetzungshilfe. Nur um es dann doch wieder in die deutsche Sprache zurückzubringen. Der Text selbst stammt aus den Zeiten vor diesem Blog, also noch deutlich vor 2003. Er war geschrieben aus der Depression heraus und zugleich für den Gedanken, dennoch weiterzuleben, weiterzumachen und aus jedem noch so beschissenen Tag etwas Gutes zu machen. Bei meinen Lesungen ist er der letzte Text, den ich lese. Und für den es immer unglaublich viel Beifall gibt. Obwohl er anfangs schockiert und später erleichtert und motiviert. Im Liedtext habe ich das verändert. Sonst schalten die Hörenden nach 90 Sekunden ab.

Und ich habe ihn meiner liebsten Sample-Software als Futter angeboten.

Nach einigem Herumschrauben und Ausprobieren hat mich das Ergebnis gefreut und heute, nach ein paar Tagen des Ruhenlassen dann doch zu kleinen Tränen gerührt.

Ich mag nun den Text auch als Song. Mal schauen, ob ich irgendwie noch die Noten erzeugt bekomme. Die virtuelle Software-Schublade ist ja noch älter als meine Texte.

Extrawurst

Wir haben gestern im Kino den Film „Extrawurst“ mit u.a. Hape Kerkeling in der Hauptrollen gesehen.

Abgesehen vom großen Spaß, den mir dieser Film mit seinen wunderbaren Schauspielenden gemacht hat, trifft er die bittere Wahrheit des Alltags-Rassismus und des ständigen Schwanzvergleichs genau auf den Punkt.

Schade ist nur, dass vermutlich niemand den Film sehen wird, der diese Form von schlechtem Miteinander aus Dummheit oder Überzeugung lebt.

Scotty! Energie!

Wir haben gestern den Wohnwagen gewaschen (also ich in der händischen Waschanlage mit viel zu kleiner Bühne, um gut auch das Dach zu waschen), das Vorzelt nach dem Weihnachts- und Silvesterurlaub endlich wieder in der Garage ordentlich zusammengelegt und verstaut, und letztlich dann auch noch den Wohnwagen wieder eingeräumt und dabei gleich unnötig angeschafften Kram beiseite gelegt. Zudem haben wir noch das geschafft, wovon ich nicht zu träumen gewagt hatte. Wir haben die neue Sackmarkise montiert. Nun ist der Wohnwagen wieder reisefertig, auch wenn noch das Wasser im Frischwassertank fehlt. Das allerdings hat seine Rechtfertigung, weil es ja durchaus noch Frost geben wird und eine gefrorene Warmwassertherme wird platzen. Das ding auszutauschen ist dann nicht nur teuer, sondern auch kein Spaß für dicke Menschen wie mich.

Jedenfalls war ich völlig körperlich erledigt nach dem gestrigen Tag. Die Fibromyalgie brüllte im Körper herum, der Rücken tat sein Übriges hinzu. So war ich gegen 20 Uhr im Bett und habe tatsächlich bis 5 Uhr heute früh durchgeschlafen. Aus purem Widerstand gegen die vermeintliche Wachheit bin ich noch im Bett geblieben und habe so meinen Gedanken halb träumend nachgehangen. Und so kamen mir schwuppdiwupp melodische Gedanken zu einem schon lange wieder einmal in der Schublade liegenden Songtext. Mithilfe meiner Softwares (öh … mehrere Software schreibt man wohl so, obwohl es sich komisch anhört) kombinierte ich dann heute diese Gedanken zu Ende, sampelte hier, packte dort zusammen, drehte hier noch an einer virtuellen Schraube und dort noch ein wenig am Text. Am Ende hatte ich dann doch mehrere Versionen eines Songs erzeugt, die mich alle zufrieden stellten.

Diese Energie, die durch Aufräumen, Leeren, Zufriedenheit und fiesen Schmerzen entsteht, scheine ich öfter zu brauchen, um kreativ produktiv zu werden. Das Gedicht, aus dem der Songtext entstand, existiert schon sehr lange. Wie so viele Texte, die in den virtuellen Schubladen, oder besser Ordnern auf der Festplatte lagern. Es braucht immer ein Herangehen, einen Moment der Idee und dann die Zeit, verbunden mit der Lust, es in diesem Moment zu tun.

Ok, das Video habe ich dahingemalt. Ich hatte keine Lust auf KI-generierte Videos, die entweder gut und kostenpflichtig oder einfach nur doof sind. Also bleibt es beim statischen Bild. Wie geschrieben, ich texte, denke mir eine Melodie aus, sample sie dann bis zum Treffer und am Ende kommt dann etwas heraus oder nicht. In diesem Falle nun das hier:

Ach so, das Vorgängerding in Sachen Texten und dann endlich nach nicht ganz 30 Jahren in der Schublade zu einem fertigen Song zu machen, ist „Colorful World“. Was eigentlich mal als ein Projekt gedacht war und mit der uralten Software „Dance eJay“ in den 90er Jahren versucht wurde, konnte dann 2024 in die Welt gesetzt werden. Allerdings mit KI-Video, was mich nicht so ganz befriedigt. Hier hätte ich mir lustige und viele verschiedene „Küsschen-Bilder“ von allen möglichen Menschen und den Konstellationen dazu gewünscht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Here we go:

Nr. 14 läuft

Es ist der 2. Dezember und ich kann glauben, dass ich wieder einen „Akustischen Weihnachtskalender“ in die Welt gesetzt habe.

Es ist inzwischen der vierzehnte seiner Art und somit mein am längsten überlebendes Projekt, neben dem, selbst am Leben zu bleiben. Ich kann es kaum fassen, dass mir noch immer einige wahrhaft sehr treue Schreibende und Sprechende Jahr für Jahr ihre weihnachtlichen Beiträge zusenden, damit ich sie veröffentliche. Ich bin überrascht, irritiert und ein wenig stolz darauf.

Sehr zufrieden bin ich mit der irgendwann vor einigen Jahren mit vielen Mühen erfolgte Umstellung der Website von Nucleus CMS zu WordPress. Da laufen die Beiträge doch im eingebundenen Audio-Player doch einfacher und komfortabler als noch mit dem externen Gedöns. Über die Anfangszeit mit einem gemieteten CMS eines anderen Anbieters und seinem eingeschränkten und verhunzten WordPress will ich gar nicht mehr reden oder nachdenken.

Nein, alles läuft und die Besucherzahlen sind hübsch, ebenso die Kommentare. Auch wenn der Kalender nicht im Webring aufgenommen wurde, weil zu speziell und temporär zu eingeschränkt, wird er doch anderweitig fleißig verlinkt.

Dieses „No Budget“-Projekt ist mein kleiner und heimlicher Erfolg der letzten beiden Jahrzehnte. Mal schauen, wie lange es noch läuft.

Hier geht es entlang, wer möchte: https://www.erbsenprinz.de

Wieder mal ein Projekt

Weiblicher Stecker blau

Demnächst an dieser Stelle oder woanders:
Der abgebildete (weibliche) Stecker ist Teil eines Projektes, das mich gedanklich wieder einmal herausgefordert hat.

Da gab es am Anfang einen Satz der Liebsten, der irgendwann irgendwo in einen dunklen Winterabend fiel. Es geschah dann, dass mich meine Lösungskompetenz antrieb, eine Lösung für das Problem, dass jener Satz erzeugte nicht nur zu finden, sondern auch zu bauen.

Dem gegenüber stand mein Wille, keine der üblichen Heimwerker-Pfuschlösungen zu erzeugen, sondern am Ende ein handwerklich gutes Produkt vorweisen zu können.

Doch dann kam der Hersteller der eigentlich perfekten und vor allen Dingen fast fertigen Lösung des Problems ins Spiel.

Das vorläufige Ende war wieder einmal, dass die deutsche Technik, made in China, nicht mit der chinesischen Technik, made in China, kompatibel war, weil zwischendurch auch noch Elektronik made in Taiwan und Chips made in USA dazwischen agierten.

Ich bereute zutiefst, mich zwar u.a. auch mit Elektrik auszukennen, jedoch den Lernzug in Richtung Elektronik verpasst zu haben.
Es brauchte also mehrere elektrische Lösungsansätze und Tests. Auch galt es, die steuernde und überwachende Elektronik made in irgendwo around the world auszutricksen.

Das Ende war dann verblüffend einfach, mit wenigen Handgriffen konstruiert und fast so funktionierend, wie es erträumt war. Fast auch nur deshalb, weil statt der geplanten Automatik nun eine winzige manuelle Handlung erforderlich ist. Die allerdings auch Vorteile bietet.

Worum es geht?
Später mehr, sobald ich aufgeräumt, alles gesäubert habe und mich den Fachfragen stellen kann.

14. Akustischer Weihnachtskalender

Ihr Lieben,
es sind nur noch 90 Tage bis zum Einsendeschluss für den 14. Akustischen Weihnachtskalender.

Für einen gut gefüllten Kalender fehlen aktuell noch 19 Beiträge.

Da schon überall herumgeweint wird, dass nun mit einem der ersten bundesweiten Regentage der Sommer vorüber ist und die Albernheiten über den verregneten Sommer beginnen, könntet Ihr jetzt durchaus in Eure Kleiderschrank-Studios, Gäste-Toiletten und Unterbett-Kommoden gehen und Eure Geschichten und Gedichte einsprechen und an mich senden.

Für alle Neuen und Euch gibt es HIER den Link zur Website mit allen Erklärungen zum Wie, Wann und Wo, sowie die bisherigen Weihnachtskalender.

Es ist soweit

Ich habe mich getraut, nun endlich diesen Song in die Welt zu lassen, den ich mir schon im Jahre 1999 ausgedacht hatte. Der Text wurde von mir im vergangenen Jahr noch einmal überarbeitet und die damals entstandene Musik durch eine von mir beauftragte und bezahlte AI (im Volksmund KI abgekürzt) überarbeitet. Dieser Prozess war keineswegs so einfach, wie man sich die Arbeit mit einer KI so vorstellt. Zumal ich den Song genau so behalten wollte, wie ich ihn mir damals ausdachte.

Das Bild habe ich dann doch mangels wirklich guter Vorlagen aus meinem eigenen Fundus entsprechend meiner Vorgaben von einer schnöden und unbezahlten KI machen lassen.

Und da ist er nun, 26 Jahre nach den ersten Versuchen ist er in der Welt. Schauen wir mal, was daraus wird.

Unmöglich war früher

Wenn mir vor vielen Jahren jemand gesagt hätte, ich würde eines Tages auf der Bühne stehen und anderen Leuten meine selbst ausgedachten Geschichten vorlesen, hätte ich ihn ausgelacht. Wäre dieser Mensch auch noch so dreist gewesen, mich als Rampensau zu bezeichnen, der ohne Vorbereitung mit ausführlicher Niederschrift seiner Worte eine solche Lesung moderiert, sich selbst und andere Künstler ansagt, die Geschichten zwischen den gelesenen Geschichten freihändig und auswendig erzählt …

… oh, ich hätte mich schaudernd und kopfschüttelnd ob dieser perversen Fantasie umgedreht und wäre gegangen.

Der Auftrag, eine „Setlist“, also einen Ablaufplan für eine Lesung mit einem singenden und Gitarre spielenden Komponisten zu erstellen, wäre damals von mir noch weit ins Reich der Science Fiction oder Märchen verbannt worden. Doch heute mache ich genau das und es macht sogar Spaß.

Die aktuelle Setlist für einen Auftritt mit Musiker am 29.08.2025 bringt mein Blut zwar immer noch in ziemliche Wallung wegen des bei mir natürlich noch vorhandenen Lampenfiebers. Doch wäre das nicht mehr, wäre ich vermutlich tot oder derart gelangweilt, dass solche Dinge einfach keinen Sinn mehr machen würden.

In der Vorbereitung der Setlist haben wir uns in Präsenz getroffen, weil ich solche Dinge ungern per Videokonferenz regeln möchte. Als Empath und sonstnochwas fehlen mir dann einfach die feinen Signale des Gegenübers, ob Dinge passen oder nicht. Somit trafen wir uns in Präsenz und legten vorab die Rahmenbedingungen fest. Diese sind natürlich der Ort, die Zeit, die örtlichen Gegebenheiten wie Stromanschluss, Akustik und Bühnenaufbau wie auch die Situation im Publikumsbereich. Bei dieser Veranstaltung ist die Besonderheit, dass es sich um einen überdachten Bereich mit Tischen und Stühlen in einem Freibad handelt. Das heißt, wir spielen draußen und dennoch trocken. Was allerdings bei Regen und Wind für eine deutlich andere Geräuschkulisse sorgen könnte, als wenn nur die Vögel zwitschern und der Nachbar den Rasen mäht (Ich verweise hier gern auf meine Kurzgeschichte „Irgendein Arsch mäht immer den Rasen“ im aktuellen Buch.). Wir entschlossen uns also, mit elektrischer Verstärkung zu arbeiten, auch wenn wir beide das stimmlich sicher nicht brauchen würden, doch die Gitarren kämen dann lautstärketechnisch nicht mit uns mit. Und da wir beide auf akustische Ausgewogenheit abfahren, bleibt die Lösung die Arbeit mit Mikrofon, Verstärker und Boxen.

Ich hatte den Plan, dass wir abwechselnd vorstellen, was wir können. Diesen Plan übernahmen wir einmütig und so wird es also sein, dass ich eine meiner Geschichten lese und mein Partner in Musik eines der Lieder singt und spielt, die er im Repertoire hat. Wir leiten jeweils selbst mit wenigen Sätzen in das folgende Stück ein.

Sowohl meine Geschichten als auch seine Lieder sind eine Mischung aus dem, was wir beide in den letzten Jahren produziert haben. Da das nicht wenig ist, konnten wir zum Glück mit den Liedern auf die Geschichten eingehen und umgekehrt. So wird aus dieser Lesung mit Musik eine kleine Reise durch unser Können und durch die Spannungsbögen mit Lachern dazwischen.

Jetzt üben wir beide jeweils unseren Teil und dank dessen, dass wir uns schon länger kennen und die Setlist eindeutig ist, braucht es keine Generalprobe. Sollte diese Veranstaltung gut ankommen, wäre es natürlich wünschenswert, so etwas öfter miteinander zu unternehmen. Doch wie es so ist, der eine Künstler lebt davon, dass er möglichst viele Auftritte mit möglichst hohen Gagen bekommt und der andere Künstler braucht möglichst gute Auftritte für große Benefizsummen und keine Gage für sich. Das klingt erst einmal wenig kompatibel, kann aber klappen, wenn Veranstaltende Lust darauf haben. Tja, und die gilt es zu finden. Aber das ist ein anderes Thema.

So sieht es übrigens aus, wenn ich mit meiner Kritzelei handschriftlich während der Besprechung mitschreibe und daraus hinterher etwas Vernünftiges entstehen soll.

Ach so, weil danach gefragt wurde, soll hier natürlich die Veranstaltung auch beworben sein:

„Gebratene Ente mit Gesang“
29.08.2025 , Beginn 19.00 Uhr
Freibad Eckbusch
Am Jagdhaus 100
42113 Wuppertal
Eintritt frei