Das anonyme Ich

Frau Müller fragt nach Bildern unseres anonymen Ichs und ich wusste es, ich bin ein anonymer Blogger:

Der anonyme Denker

Ich kann aber noch anonymer:

Völlig getarnter Anomymer

Kaum zu erkennen, was? Dafür aber als Schatten auf der Sonne von Oberhausen:

Anonym in der Sonne

Am anonymsten bin ich jedoch einmal im Jahr, weit entfernt von dort, wo man mich erkennen könnte, auf einem Weihnachtsmarkt:

Anonym auf dem Weihnachtsmarkt

Wobei ich absolut unerkannt und noch nicht einmal von mir selbst als Identität bestätigt werden kann, wenn ich morgens aufstehe:

Anonym am Morgen

Danke für´s Ertragen 🙂

6 Kommentare zu „Das anonyme Ich“

  1. @ menzeline: So sehe ich jeden Morgen aus und muss erst einmal einen Menschen aus mir machen, den man kennt.

    @ der muger: Sehe ich so aus, als kröche ich Hörnertieren in den Allerwertesten? tstststs Vielmehr hat man versucht, mir Hörner aufzusetzen und hat dabei vergessen, das Tier zu entfernen.

    @ Heike: Die Welt braucht so etwas und sehnt sich danach. Diese Bilder werden als Vorlage für viele Frauen …

    @ Ingalinga: Woher verdammt, kennst Du die wahre Geschichte um diese verfluchte Vieh?

  2. Auf der Flucht vor heißhungrigen, vom Punsch berauschten Weihnachtsmarktbesuchern flüchtete sich das arme Tier auf den weit und breit höchsten Punkt: CeKa´s Kopf.
    Dort verweilte das Tierchen, betrachtete sich das Elend rings herum und beschloss fortan sein Leben sinnvoll zu gestalten: als Wärmetier für kreative Köpfe!
    <<<lachwech>>>

  3. Hallo
    Am besten gefällt mir das Bild, wo du dem Hirsch im Arsch steckst.
    Wie ist das passiert? Bist du hinein gekrochen oder hat er dich ausgeschieden?

    liebe Grüsse vom Muger

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