Deine Million

Angenommen, ein Milliardär läge auf dem Sterbebett und hätte durch eine willkürliche Auswahl unter anderem auch Deinen Namen gezogen. Er vermacht Dir damit eine Million Euro netto, die Steuern überweist er Dir gleich mit.

Die ganze Sache ist echt, amtlich abgesegnet und damit bist Du stolzer Besitzer des Betrages von 1.000.000,00 Euro auf Deinem Konto.

Was tust Du?

12 Gedanken zu „Deine Million“

  1. Ich sehe es wie Menzeline. Für mich geht es hier um die Frage " Was würdest du mit 1 Million machen ". Und um sterbende Menschen habe ich mich in meinem Beruf mehr als 25 Jahre gekümmert. Und mache dieses tagtäglich immer noch.

  2. Hospiz hin oder her, da bin ich selber aktiv dabei, hier geht es doch um eine ganz andere Frage.

    Was macht man mit einer Millionen.

    Dankbar annehmen und dann ausgeben. Aber mit Bedacht. *grins*

    Ach ja und grausam ist glaube ich was anderes.

  3. ja genau, das mit dem Hospiz mache ich bereits. Deshalb z.B. ist mir ein sterbender Mensch auch wichtiger.. als Geld.

    Silverfuxx…. Deine Meinung finde ich grausam.
    Kälte spricht aus Deinen Zeilen.

    ich wünsche Dir immer gute Freunde um Dich herum…

    lg Christel

  4. Hallo geht es noch ?

    Welcher Milliardär stirb einsam ?

    Wer will ihm denn noch den Spaß verderben, zu hoffen das eine Verlosung von Geld ihm noch dankbare, kniefallende Menschen an das Sterbebett bringt ?

    Wer sich um sterbende Menschen kümmern möchte kann das in jedem Hospitz tun, unendgeldlich, jeden Tag.

    Einen schönen Rosenmontag wünsche ich.

  5. Ich würde , wie Christel, mich auch erstmal um den Sterbenden kümmern – wenn er es denn will. Mit der Million wüßte ich schon was anzufangen. Ich würde mich sehr gerne selbstständig machen und ich wüßte auch schon ein Soziales Projekt die dringend Geld benötigen. Ich würde mir keine teuren Autos kaufen und auch keinen anderen Luxus . Ich bin mit meinem Leben schon zufrieden, so wie ich jetzt lebe.

  6. …zuerst würde ich mich um den sterbenden Menschen kümmern. Menschen sind für mich absolut wichtiger als Geld. Vermutlich hat er niemanden- der nun bei ihm ist.

    Wie könnt ihr alle – die ihr hier geantwortet habt – denn nur an das Geld denken.. noch liegt dieser Mensch auf dem Sterbebett— so ist die "Ankündigung" oben… bin ehrlich sprachlos…!!!

    über das Geld- sofern es dann wirklich für mich ist, würde ich mir erst nach seinem Tode Gedanken machen. Ich bin nicht reich und mit dem zufrieden was ich habe. glücklicherweise…

    Euch allen wünsche ich liebe gute Mitmenschen, die sich um Euch kümmern, wenn es Euch mal nicht so gut geht. Damit meine ich nun nicht Geld.

  7. Da fehlte noch ein Satz hinter "Wenn ich so darüber nachdenke, nehmen würde ich das Geld, aber brauchen eigentlich nicht."
    Arme Eltern das ist Schiksal, aber arme Schwiegereltern das ist Eigenverschulden.

  8. Mist nur eine Million, wenn ich jeden Tag 3.000 Euro ausgebe habe ich nach einem Jahr nichts mehr, aber bei einer Milliarde kann ich das tausend Jahre lang machen.
    Kleine Info um sich den Geiz des Millionärs vor Augen zu halten 🙂

    Die Neidgrenze liegt bei 30.000 Euro, also lasse ich keinen merken das Geld genug da ist, unser Haus ist so gut wie bezahlt, mein runder Geburtstag wird groß im Fliegerheim gefeiert, Zähne sind bezahlt, unseren 5 Kindern geht es auch nicht schlecht

    Ein Haus in Schweden wäre mein Traum, aber meine Frau will nicht, im Sommer wegen den Mücken im Winter wegen der Dunkelheit( mein Traumhaus liegt hoch im Norden.

    Mir geht es, bis auf die Gesundheit, eigentlich gut, eventuell würde ich mit dem örtlichen Pfarrer zusammen arbeiten, der die wirklich Bedürftigen Familien kennt und diesen Familien, als unbekannter Spender mit kleinen Summen unterstützen.

    Wenn ich so darüber nachdenke, nehmen würde ich das Geld, aber brauchen eigentlich nicht.

    Gleich kommen alle Kinder mit Partnern zum Frühstück, danach gehen wir zum "Zooch", werde mal erwähnen das eine Million zu verlosen sei, zwei der Söhne und die Tochter werden sofort nach den Losen fragen,wetten ? 🙂

    Gläbbisch Alaaf

  9. Ich verabschiede mich still und leise mit einem Lächeln aus Deutschland. Schenke einem langjährigen Freund(in) einen Teil des Geldes, stelle mir einen Koch, einen Personaltrainer und einen Masseur ein und segle um die Welt. Dann suche ich mir einen wunderschönen Platz zum Leben, schaffe mir einen Hund an, gründe eine Stiftung und verwirkliche ein Projekt das ich schon lange im Kopf habe. Ein Teil des Geldes wird so angelegt, das ich ohne Geldsorgen sehr alt werden kann ;-))

  10. Erstmal vor Freude 24 Stunden im Dreieck hüpfen!!! 500.000 Euro gehen dann an meine liebe Freundin Menzeline. Und das Jobcenter bekommt einen Aufenthaltsnachweis (Postkarte) aus der Karibik 🙂

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