Heute ist Neujahrskonzert. Das bedeutet für mich:
5.00 Uhr – Aufstehen und Heizung im großen Saal einschalten.
7:00 Uhr – Kaffeemaschinen einschalten und Notstromanlage aktiv schalten.
08.30 Uhr – Türen aufschließen, Licht einschalten, Kassen verteilen.
08.45 Uhr – Beginn der Verkehrslenkungsmaßnahmen.
09.00 Uhr – Begrüßung der Musiker auf der Straße und letzter Austausch.
09.30 Uhr – Helfer für die Zuschauer- und Verkehrslenkung einweisen.
10.00 Uhr – 11.30 Uhr – Zuschauer- und Verkehrslenkung
11.45 Uhr – Getränke aus dem Kühlschrank nehmen und für den Pausenverkauf aufbauen.
12.00 Uhr – 20 Minuten Wahnsinn im Pausenverkauf mit rund 300 Zuschauern.
12.30 Uhr – Einräumen und Aufräumen der Getränkereste.
12.45 Uhr – Kassenabrechnungen
13.00 Uhr – 13.45 Uhr – Zuschauer- und Verkehrslenkung
14.00 Uhr – 15.00 Uhr – Aufräumen und Verabschiedung der Helfer
Ab 15.00 Uhr – Rückenschmerzen und Lecken der Wunden
19.00 Uhr – 20.00 Uhr – Schlafengehen
Was am Ende bleibt, ist das gute Gefühl, eine stramme Leistung vollbracht und 300 Gäste gut und sicher betreut zu haben. Dieses Gefühl ist einfach berauschend und mit nichts zu vergleichen. Wobei wir ja im Hintergrund des Ganzen dieses Konzert schon seit drei Tagen vorbereiten. Montag baue ich dann 300 Stühle ab und rolle den roten Teppich wieder ein. Spätestens dann fühlt es sich so an, als wäre nichts gewesen. 🙂