So, Arbeit erledigt, Essen eingekauft, Essen kochen lassen (*g*), die Mahlzeit genossen und nun darf ich mich gegen halb vier dem zweifelhaften Vergnügen eines Elternsprechtages mit zwei Einzelgesprächen hingeben.
Heute Abend schaue ich mir eine Wohnung an. Die könnte mir persönlich monatlich 200 Euro Kosten ersparen, was dann bedeuten könnte, daß ich meine Freibeträge im Hinzuverdienst behalten darf. Momentan arbeite ich ausschließlich für den Teil meiner Wohnung, der nicht von der JobAgentur übernommen wird.
Auch im Hinblick auf das hoffentlich bald steigende Gehalt, die kommenden zusätzlichen Aufträge und damit dem (hoffentlich baldigem) Ausstieg aus dem Arbeitslosengeld II, muß ich Kosten der Wohnung minimieren. Mir sind, allen Ernstes, die jetzigen rund 700 Euro warm plus 83 Euro Strom (wegen Warmwasser über Strom) einfach zuviel. Und ich wohne in 3 Zimmern, Küche Bad, ohne Keller und Garage auf zweifelhaften 75 Quadratmetern. Als ich einzog, lag die Warmmiete noch unter 500 Euronen.
Wenn das so weiter geht, werde ich mir wohl einen Hochsitz zur Behausung ausbauen müssen. Oder ein Haus aus Pfefferkuchen wie in 7 Zwerge *gg*
Egal, die erste Wohnung schaue ich mir heute an und ich habe noch weitere Objekte zur Besichtigung angefordert. Ich habe wenige Bedingungen an die Lage. Nur sollte natürlich eine Bushaltestelle zu Fuß erreichbar sein und die nächste Einkaufsquelle auch nicht kilometerweit entfernt sein.
Man(n) wird ja bescheiden mit den Jahren.
Übrigens reichen derzeit 25 Wochenstunden Arbeit nicht aus, um zwei Personen aus HartzIV rauszukriegen. Bis ich auf 40 Stunden bin, reciht vermutlich auch das nicht mehr. Aber die Situation hatten wir schon mal. Kurz bevor der Regierungswechsel von der CDU zur SPD eintrat. Warten wir´s ab!<