… ich werde Deinen Kommentar, auch wenn er noch so sehr meinen Tages(b)log lobt, nicht freischalten.
Vielmehr bekommst Du jetzt eine Rechnung über unerlaubte Werbeeinträge von mir.
Ich freue mich, daß Dir meine Website so gut gefällt, daß Du jetzt die Kosten dieses Blogs durch Deine Werbung finanzieren willst. Solltest Du Dich mit der Werbung für Schwulenfilmchen nur hierher und in meine Gästebücher rein zufällig mit Deinen Einträgen durch die Captcha-Abfragen verirrt haben, so nehme ich gern Deine Entschuldigung entgegen.
Nach Zahlung der insgesamt 400 Euronen, die ich Dir nun in Rechnung stelle. Hinweise lesen, bevor man rumspamt, empfiehlt sich eben immer wieder.
Und dieser Blog, sowie alle meine anderen Webprojekte, bleibt konsequent frei von jeglicher Fremdwerbung. Basta!
Es ist aber auch wirklich eine Seuche mit dieser Spammerei. Was ich ja immer nicht verstehe, ist, dass sich das offensichtlich doch immer noch lohnt. So sehr, dass seit der ziemlich erfolgreichen Abwehr von Spambots immer mehr von Hand gespammt wird.
Müssen wohl alles 400-Euro-Kräfte sein oder so. Na ja, kein Wunder, dass wir somit angeblich die wenigsten Arbeitslosen seit Christi Geburt haben. Obwohl … kommt ja meist aus Russland etc.
Da habe ich gerade so eine Idee: Vielleicht sollte man sich als Spammer in Russland bewerben – vielleicht verdient man da besseres Geld als mit qualifizierter Arbeit hier bei uns, wo Deutschland doch inzwischen Billiglohnland ist.