Ich habe wegen eines sehr langen und ausführlichen Telefonats über meine Wege in Sachen Zukunft heute nicht alles so geschafft wie ich wollte. Also sind noch ein paar Mails liegen geblieben.
C.: An Deiner Sache arbeite ich schon, die wird morgen oder übermorgen vermutlich fertig sein!
S.: Bei Euch melde ich mich, sobald ich Luft habe, auch wegen des Gerätes etc.
M.: Danke für das Angebot und ich setze mich mit Dir in Verbindung bzw. mit dem Kontakt. Die Mail wg. „PC für Arme“ muß wohl im Spamfilter versackt sein, da habe ich deine Mail nämlich auch rausgefischt.
Ich gehe jetzt wieder arbeiten, damit ich meinem Arbeitgeber 2 zeigen kann, daß ich mein Geld wert bin. Vermutlich bin ich so gegen 23 Uhr dann wieder im Feierabend *örks*. Bis später.
Eine meiner "Lebensweisheiten" ist, daß ich immer meinen Tritt in den Allerwertesten bekomme. So oder so.
Es kommt lediglich darauf an, ob ich ihn dann bekomme, wenn ich darauf vorbereitet bin und wie ich ihn verkrafte.
Insofern ist mir schlichtweg egal, wer von meiner Arbeitskraft wie lange das bekommt, wofür er bezahlt. Solange ich das gebe, für das ich das Geld bekomme, wofür ich wiederum gern gebe, gebe ich eben.
Ich bin eben kein typischer Gewerkschafter, der fortwährend rumquengelt, um möglichst viel geld für möglichst keine Arbeit zu bekommen.
"…, daß ich mein Geld wert bin. " Der Nebensatz des TAGES mit Jahresvolumina!
Der Wertschöpfer durchlebt Erkenntnisprozesse, die dem Wertnehmer
in der Wertgeberrolle;) oftmals nur durch die Arschtasche gehen.
Hebel sind dazu da auszuhebeln. Irgendwann wird auch Stahl brechen, und dann im wahrsten Sinne des Wortes.