Schaut mal auf die Uhr

Ich bin jetzt erst zuhause. Vormittags durfte ich dank Urlaub und Überstundenabbummelei des Exbetriebes endlich mal meine Wäsche in Ruhe waschen, Unterlagen weiter sortieren und ein bißchen Auftragsprogrammieren.

14.15 Uhr Dienstbeginn in Schwelm zur „Offenen Tür“ und um 16.30 Uhr fliegender Wechsel nach Ennepetal zur Jugendgruppe. Von dort zurück nach Schwelm und Verabschiedungsveranstaltung meines indirekten Ex-Vorgesetzten vom Arbeitsplatz 3.

Nun ist es auch genug. Auch wenn ich mich zumindest bei der letzten Veranstaltung nicht um mein leibliches Wohl kümmern mußte 🙂 Es wäre auch blöd gewesen, seit Mittag bis in den Abend hinein ohne Essen und Trinken. Bei solch einem Leben im harten Wechsel vergesse ich das zwar gern mal, doch es rächt sich recht schnell.

Immerhin haben wir in der Jugendgruppe heute „Action Memory“ gespielt und das wegen Regen quer durchs Haus. Der helle Wahnsinn, sage ich nur :mrgreen:

2 Kommentare zu „Schaut mal auf die Uhr“

  1. Action Memory gibt es in unzähligen Varianten. Wir haben die normalen Memorykarten so aufgeteilt, daß zwei gleiche Sätze Karten entstanden. Ein Satz liegt umgedreht in einem Raum, der andere Satz ist im ganzen Haus umgedreht verteilt.

    Gespielt wird in zwei Gruppen gegeneinander, wer zum Schluß die meisten Paare hat, hat gewonnen.

    Jeweils ein Gruppenmitglied rennt in den ersten Raum, dreht eine Karte um und läuft dann zu den anderne Karten und dreht dort wiederum eine Karte um. Paare dürfen mitgenommen werden, ansonsten wird zurück gelaufen und Lage und Aussehen der gefunden Karten beschrieben. Dann ist der nächste aus der Gruppe dran.

    Wichtig ist dabei die gruppeninterne Kommunikation, denn nur so kann verhindert werden, daß immer die gleichen Karten aufgedeckt werden.

    Die Gruppenleiter achten darauf, daß nicht gemogelt wird, indem jemand sich z.B. alle Karten anschaut.

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