Am 04.10.2025 findet Ihr mich auf der Buchmesse Recklinghausen in Herten.
Ich signiere natürlich gern, was Ihr mir abkauft oder mitbringt und selbstverständlich können wir ein wenig plaudern, lachen, mir die Langeweile vertreiben und gern auch zukünftige gemeinsame Unternehmungen planen.
Den Link zur Buchmesse und alle wichtigen Informationen dazu findet ihr HIER. Für kurzfristige Standbuchungen gibt es wohl noch einige wenige wieder frei gewordene Stände.
Aufgrund der Erfahrungen aus der letzten Teilnahme an einer Buchmesse erspare ich mir dieses Mal das Drama einer unbesuchten Lesung. Ich bin lieber an meinem Stand und plaudere mit den Menschen.
Bei mir kann man übrigens auch mit Karte zahlen. Bargeld ist nicht nötig!
Wenn mir vor vielen Jahren jemand gesagt hätte, ich würde eines Tages auf der Bühne stehen und anderen Leuten meine selbst ausgedachten Geschichten vorlesen, hätte ich ihn ausgelacht. Wäre dieser Mensch auch noch so dreist gewesen, mich als Rampensau zu bezeichnen, der ohne Vorbereitung mit ausführlicher Niederschrift seiner Worte eine solche Lesung moderiert, sich selbst und andere Künstler ansagt, die Geschichten zwischen den gelesenen Geschichten freihändig und auswendig erzählt …
… oh, ich hätte mich schaudernd und kopfschüttelnd ob dieser perversen Fantasie umgedreht und wäre gegangen.
Der Auftrag, eine „Setlist“, also einen Ablaufplan für eine Lesung mit einem singenden und Gitarre spielenden Komponisten zu erstellen, wäre damals von mir noch weit ins Reich der Science Fiction oder Märchen verbannt worden. Doch heute mache ich genau das und es macht sogar Spaß.
Die aktuelle Setlist für einen Auftritt mit Musiker am 29.08.2025 bringt mein Blut zwar immer noch in ziemliche Wallung wegen des bei mir natürlich noch vorhandenen Lampenfiebers. Doch wäre das nicht mehr, wäre ich vermutlich tot oder derart gelangweilt, dass solche Dinge einfach keinen Sinn mehr machen würden.
In der Vorbereitung der Setlist haben wir uns in Präsenz getroffen, weil ich solche Dinge ungern per Videokonferenz regeln möchte. Als Empath und sonstnochwas fehlen mir dann einfach die feinen Signale des Gegenübers, ob Dinge passen oder nicht. Somit trafen wir uns in Präsenz und legten vorab die Rahmenbedingungen fest. Diese sind natürlich der Ort, die Zeit, die örtlichen Gegebenheiten wie Stromanschluss, Akustik und Bühnenaufbau wie auch die Situation im Publikumsbereich. Bei dieser Veranstaltung ist die Besonderheit, dass es sich um einen überdachten Bereich mit Tischen und Stühlen in einem Freibad handelt. Das heißt, wir spielen draußen und dennoch trocken. Was allerdings bei Regen und Wind für eine deutlich andere Geräuschkulisse sorgen könnte, als wenn nur die Vögel zwitschern und der Nachbar den Rasen mäht (Ich verweise hier gern auf meine Kurzgeschichte „Irgendein Arsch mäht immer den Rasen“ im aktuellen Buch.). Wir entschlossen uns also, mit elektrischer Verstärkung zu arbeiten, auch wenn wir beide das stimmlich sicher nicht brauchen würden, doch die Gitarren kämen dann lautstärketechnisch nicht mit uns mit. Und da wir beide auf akustische Ausgewogenheit abfahren, bleibt die Lösung die Arbeit mit Mikrofon, Verstärker und Boxen.
Ich hatte den Plan, dass wir abwechselnd vorstellen, was wir können. Diesen Plan übernahmen wir einmütig und so wird es also sein, dass ich eine meiner Geschichten lese und mein Partner in Musik eines der Lieder singt und spielt, die er im Repertoire hat. Wir leiten jeweils selbst mit wenigen Sätzen in das folgende Stück ein.
Sowohl meine Geschichten als auch seine Lieder sind eine Mischung aus dem, was wir beide in den letzten Jahren produziert haben. Da das nicht wenig ist, konnten wir zum Glück mit den Liedern auf die Geschichten eingehen und umgekehrt. So wird aus dieser Lesung mit Musik eine kleine Reise durch unser Können und durch die Spannungsbögen mit Lachern dazwischen.
Jetzt üben wir beide jeweils unseren Teil und dank dessen, dass wir uns schon länger kennen und die Setlist eindeutig ist, braucht es keine Generalprobe. Sollte diese Veranstaltung gut ankommen, wäre es natürlich wünschenswert, so etwas öfter miteinander zu unternehmen. Doch wie es so ist, der eine Künstler lebt davon, dass er möglichst viele Auftritte mit möglichst hohen Gagen bekommt und der andere Künstler braucht möglichst gute Auftritte für große Benefizsummen und keine Gage für sich. Das klingt erst einmal wenig kompatibel, kann aber klappen, wenn Veranstaltende Lust darauf haben. Tja, und die gilt es zu finden. Aber das ist ein anderes Thema.
So sieht es übrigens aus, wenn ich mit meiner Kritzelei handschriftlich während der Besprechung mitschreibe und daraus hinterher etwas Vernünftiges entstehen soll.
Ach so, weil danach gefragt wurde, soll hier natürlich die Veranstaltung auch beworben sein:
„Gebratene Ente mit Gesang“ 29.08.2025 , Beginn 19.00 Uhr Freibad Eckbusch Am Jagdhaus 100 42113 Wuppertal Eintritt frei
Als ich gestern vor der Garage so vor mich hin wartete, dachte ich so vor mich hin, dass ich mir eigentlich mal wieder neue Geschichten ausdenken und diese aufschreiben könnte.
Doch was soll ich sagen? Ich bin momentan völlig leer, habe nichts Besonderes auf Halde liegen und auch keine Idee vorzuweisen, die auszuformulieren gäbe. Das fühlt sich seltsam an, zumal das neue Buch nun auch bald wieder ein Jahr alt ist und sich wie üblich nicht verkauft, solange ich keine Werbung mache. Wobei mich der ausbleibende Verkauf auch nicht belastet, weil es normal ist, dass sich meine Produkte außerhalb von Lesungen wie Blei in den Regalen bewegen.
Aber diese Geschichtenlosigkeit ist schon seltsam. Ich könnte etwas über Ärzte und Krankenhäuser schreiben, doch da ist alles so problemlos verlaufen, wie es nur möglich ist. Es gab einfach nur geringe Reibungspunkte und keinen Anlass für Satire. Dann wäre da nur noch die ohnehin mit mir schwanger gehende Idee des Schreibens über den Zustand der Gesellschaft in Deutschland und die herrschende Unmenschlichkeit. Das wird dann aber keine Satire, sondern böses Draufschlagen und Pieksen in Wunden. Ob das jemals jemand lesen würde, bleibt dahingestellt. Ob ich damit etwas bewirken würde ebenfalls.
Wobei ich sagen (und schreiben) muss, dass mich die meist fröhlichen Überzeichnungen alltäglicher Eskalationen mehr zum Geschichtenschreiben reizen als das Böse an sich. So wird es also dabei bleiben, dass ich weiterhin mit offenen Augen und anderen Sinnen durch das Land und meine absehbaren Lebenstage wandele und die eine oder andere Idee auffange. Ich sollte mir nur jetzt, in Anbetracht der vermutlich nicht mehr allzu langen Restlebenszeit, angewöhnen, diese Ideen sofort zu notieren. Wobei ich diesen Vorsatz auch schon wieder mehr als 20 Jahre mit mir herumschleppe. Aber irgendetwas ist ja immer.
Da reisen wir zu einem längeren Urlaub in ein Ferienhaus nach Norwegen. Und mir fällt zum wiederholten (und somit nahezu andauerndem) Male auf, dass in bisher allen Ferienhäusern und -wohnungen, die wir urlaubsmäßig bewohnt hatten, Bücherregale stehen. Ganz offensichtlich enthalten diese Bücherregale immer Bücher der Gastgebenden, hinterlassene Bücher der Gäste und Geschenkbücher. Und immer wieder erinnere ich mich erst beim Anblick des Bücherregals, dass ich wieder einmal vergessen habe, je ein Exemplar meiner beiden Bücher viral dort in das Regal zu stellen und zu „vergessen“. Ich könnte mich immer wieder gern in den Allerwertesten beißen, sobald ich irgendwo ankomme, wo Bücherregale und Tauschschränke stehen und ich mit leeren Händen davor stehe.
20 Jahre Autorentätigkeit. Und dieses Jubiläum geht einfach so im Alltag unter. Dann wird eben bei der nächsten Lesung im September ganz heimlich für mich selbst gefeiert.
Gestern die Lesung im Café Prio in Wuppertal-Barmen. Fast alle Stühle waren besetzt und es hat sich wieder einmal bewährt, dass ich mein Programm dem Publikum unmittelbar vor Beginn der Lesung angepasst habe. Wie sagte und schrieb man mir unmittelbar danach? „Es war eine Lesung zum Nachdenken, zum Lachen und einfach nur das Beste, was wir je als Lesung erlebt haben.“ Vielen herzlichen Dank für diese gelungene Premiere, liebes Publikum.
Ich wurde sogar mehrfach durch die Schaufensterscheibe hinaus von draußen fotografiert, ohne dass man hereinkam. Was auch immer das bedeutet, schickt mal die Bilder. Ihr hättet aber auch hereinkommen können. Der Eintritt war frei.
Für mich war es wie immer auch anstrengend. Rein körperlich bedeuten Lesungen im Stehen (ich wollte das so, weil ich dann besser zu hören und zu erleben bin) Krämpfe in den Beinen, einen gestauchten Rücken und den nächsten Tag voller Schmerzen, die ohne die passenden Pillen nicht mehr auszuhalten sind.
Da fragt mensch sich natürlich, warum ich mir das antue. Die Antwort ist recht einfach. Weil mir Lesungen einfach unglaublich viel Spaß bereiten und ich die Begeisterung des Publikum mag. Dieses Spiel mit ihren Emotionen, die Lacher, den angehaltenen Atem, all das ist mein Elixier, dass den Schmerz beim Lesen und später erträglich macht. Abgesehen davon habe ich meist soviel Adrenalin in mir, dass ich kaum etwas spüre.
Jedenfalls konnte ich wieder einige Bücher unter die Menschen bringen und somit sind die Auslagen der Buchmesse erneut ein wenig mehr ausgeglichen. In meinem Schrank liegen nachher noch um die 30 Bücher im Wert von nicht ganz 300 €, die al totes Kapital auf die nächste Lesung warten. Für September ist etwas geplant und mal schauen, ob sich dazwischen noch etwas ergibt.
Ich war gestern in meiner Eigenschaft als Autor auf der Buchmesse in Solingen vertreten. Um es vorweg zu nehmen, ich bin völlig erschöpft und mit dem festen Willen, nur die ebenfalls gebuchte Messe in Herten im Herbst mitzunehmen. Es lohnt sich für mich einfach nicht, in der Masse der Fantasy- und Romance-Buchschreibenden einen Minitisch zu belegen.
Es war soweit alles gut organisiert, auch wenn es anfangs Verwirrungen über den Eingang gab. Letztendlich hat es für mich als Trödelmarkterfahrenen bewährt, dass ich alle meine Pakete auf einem Rollwagen gepackt hatte und so bequem in einem Durchgang alles am Stand hatte.
Die Tische waren dann doch recht klein in der Fläche und verkettet. Die von allen Ausstellenden mitgebrachten Decken konnten also nicht an den Seiten überhängen und mussten gefaltet werden. Das sorgte für Irritationen, zumal viele sich ihre Decken bedrucken lassen hatten. Man saß also hinter dem Tisch dicht an dicht und der Abstand in meiner Reihe zur Rückwand war doch recht eng.
Das Publikum tröpfelte nach und nach in die Halle und den Raum. Es blieb den ganzen Tag recht übersichtlich und zu keinem Zeitpunkt entstand Gedränge. Es hieß dann auch unweigerlich unter den Ausstellenden, dass die Werbung nicht ausreichend gewesen wäre. Nun ja, das kenne ich aus eigenen Veranstaltungen. Es reicht niemals aus und auch heute ist es noch so, dass sich die Konzentration auf Werbung in den sozialen Medien nicht auszahlt. Es braucht auch heutzutage noch Flyer und Plakate. Der Erinnerungswert von Postings in den sozialen Medien ist eben einfach viel zu gering.
Mein eingekaufter Leseslot, der unglücklicherweise als Letzter an diesem Tag stattfand, war ohne Publikum geblieben und ich ging mit meiner geplanten Kurzlesung leer aus. Die Autorin vor mir hatte eine Zuhörerin, nebenan im Raum waren es drei. Das lag vermutlich auch an den wenigen und gebündelten Durchsagen, die nur im Eingangsbereich zu verstehen waren. Hinweise auf die Leseräume gab es nur an der Treppe dorthin.
Dennoch habe ich viele schöne Gespräch geführt, einige Flyer und Werbeartikel unter die Menschen gebracht und eine Kasse von 40 € bei Kosten von insgesamt 500 € für Stand, Werbematerial und eingekauften Büchern mit nach Haus gebracht. Das ist mehr als unzureichend.
Das Geld ist dennoch nicht verbrannt, weil ich die Bücher noch besitze und jetzt nach und nach auf Lesungen abverkaufe. Die werden ja nicht schlecht. Das Werbematerial war günstig und darf gern ebenfalls auf Lesungen unter die Leute kommen. Trotzdem ist es bitter, dass soviel Geld im Grunde jetzt tot herumliegt und erst nach und nach wieder hereinkommt. Totes Kapital nennt man das im Kaufmännischen.
Ich habe mir nach diesen Erfahrungen vorgenommen, bis auf die bereits bezahlte Messe in Herten, an keiner weiteren mehr mit einem Stand teilzunehmen. Allerdings werde ich wohl als Autor mit einem Packen Flyern solche Messen besuchen und Marketing und Netzwerken direkt vor Ort mit Ausstellern betreiben. Auch wenn es Fans von mir gibt, die mich gern auf der Leipziger oder Frankfurter Buchmesse sehen würden. Das sage ich jetzt ganz klar nein.
So langsam freue ich mich wie doof auf meinen Stand während der Buchmesse Liber Lesthir in Solingen.
Ich mag es sehr, auf Messen und Ausstellungen zu sein. Mit interessierten Menschen sprechen, Kontakte knüpfen, Weichen stellen und das Ganze meist ohne jeden Stress.
Ich sehe auf der Website, dass immer mehr spannende Autorinnen und Autoren dabei sind, die ich zum Teil bereits kenne und sicher den einen oder die andere kennenlernen werde. Das Stichwort „Gemeinschaftslesungen“ wabert immer wieder durch den virtuellen Raum in den Gruppen. Und da bin ich ja sehr erfahren. Ich investiere also in die Zukunft, wenn auch nur im Kleinen.
Sicher könnte ich mir auch einen Stand auf der Frankfurter Buchmesse kaufen, schrecke aber vor dem dann doch gewaltigen Preis, verbunden mit Reise- und Übernachtungskosten sehr zurück. Und ich würde dann auf dieser Buchmesse keinesfalls mehr allein am Stand stehen. Denn dann kommt der Aspekt des (leider) im Gewusel vorkommenden Diebstahls doch noch hinzu.
Also dann, wenn mich jemand von Euch besuchen möchte, dann freue ich mich. Ich lese übrigens für 20 Minuten mit dann sicher rauchiger Heiserkeitsstimme und vollem Schwung im Leseraum 2 um 17.00 Uhr.
Samstag, 08.02.2025 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Theater und Konzerthaus Solingen Konrad-Adenauer-Straße 71, 42651 Solingen https://www.liber-lestihr.de/
Der Spruch des Tages kam gestern von einer Kollegin, als ich im Zusammenhang mit einer Frage an mich erwähnte, dass es Bücher von mir gäbe. „Und die kauft jemand?“ Sie korrigierte sich dann zu einem „Ich meine, die liest jemand?“.
Ja, schlimmer geht immer. Aber ich fand die Frage schon berechtigt, wenn man bei Amazon irgendwo auf Rang mehr als einer Million steht.
Nein, mal ernsthaft. Es geht mir um die Tatsache, dass es sie gibt und ja, um das Vergnügen des Vorlesens daraus. Ich könnte, so vermute ich, mit einem Bestsellerstatus nicht umgehen und ich bin auch realistisch genug, diese Schreiberei als weit entfernt von einem Bestseller zu sehen.
Insofern bin ich nicht böse um diese Frage und ihre Korrektur. Immerhin gibt es auch deutlich mehr Fußballspieler ohne Torrekorde und ohne hohem Einkommen, die nur Spaß am Spielen haben, als die wenigen ballschiebenden Fernsehstars, über die in den fußballinteressierten Kreisen gesprochen wird.
Vor fast 25 Jahren habe ich in meiner schlechtesten Lebenszeit eine Geschichte geschrieben, die sogar schon einmal professionell gesprochen und veröffentlicht wurde. Sie war die Pionierin für alle meine Geschichten und handwerklich für damalige Zeiten nicht so übel. Heute würde ich sie anders schreiben, doch ich bin auch nicht mehr in dieser Position wie damals.
Dennoch gehört sie bis heute in mein Repertoire, wenn ich gegen Depression als Krankheit referiere und vorlese. Und ich freue mich einfach, wenn sie auch ein Vierteljahrhundert später noch ab und an gehört wird.
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