Die Sache mit der KI in der Musik

Aktuell wird sehr hitzig über die Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Musik diskutiert. Es scheint mir, als würden sich erneut die Fronten aufbauen und verstärken. Ja, sogar vielleicht schon bekämpfen. Denn erste Berichte von Ausschlüssen aus den Charts bei „Feststellung einer KI-Nutzung bei einer Chart-Platzierung“ gehen schon die Runde.

Das erinnert mich doch sehr an die Ablehnung der Beatles, die vehemente Ablehnung deutscher Coversongs von internationalen Hits, die Nutzung westlicher Musik durch das Amiga-Label der DDR, das Verbot von durch Synthesizer erzeugten Klängen in der britischen Popmusik durch die Gewerkschaft, die anfängliche Verachtung von Samples der DJs und DJanes, und so weiter und so weiter. Da geht es letztendlich immer darum, dass bisherige Musiker und Künstler ihre Arbeit nicht geschätzt und bezahlt sehen. Und es geht darum, dass junge Menschen den alteingesessenen Künstlern einen neuen Weg zeigen, Kunst zu erzeugen und unter die Leute zu bringen. Es ist also der ewig schon bekannte Konflikt zwischen Alt und Jung, so scheint es mir.

Doch was genau macht denn nun die KI in der Musik? Macht sie etwas anderes als der Künstler, der stets vollmundig erklärt, seine Kindheitsidole wären die Rolling Stones und Deep Purple gewesen? Oder macht sie etwas anderes als der DJ, der aus vielen Soundschnipseln und seinem wenigen Text einen Chart-Hit baut? Nein, sie macht es ebenso, denn die KI greift auf „Erfahrungen“ zu und baut daraus entsprechend der Befehle des Menschens, der vor der Software sitzt, etwas Neues zusammen. Das ist wie ein großer Haufen LEGO-Steine, aus dem man sicher entsprechend einer mit Copyright geschützten Anleitung genau das dort gezeigte Modell oder etwas eigenes aus eigener Fantasie, Gesehenem oder Erlernten schaffen kann. Habe ich viel Erfahrung, viel Erlerntes und viele Steine, kann ich viel Neues schaffen, obwohl ein grauer Vierer immer ein grauer Vierer bleibt.

Es kommt bei alledem, wie schon die GEMA in ihrer Stellungnahme zur KI schon richtig schreibt, auf die Schöpfungstiefe an. Schreibe ich einer KI „Erschaffe ein Lied“, hat das keine Schöpfungstiefe und ich genieße kein Recht an dem Produkt (auch wenn aktuell das Ganze mit einer kommerziellen Pro-Version der KI noch anders aussieht). Gebe ich der KI jedoch einen eigenen Text vor, weise sie mit Befehlen zu bestimmtem Verhalten an und korrigiere sogar noch die entstandenen Werke, um sie weiter zu bearbeiten, dann habe ich ein eigenes Produkt geschaffen. Und dieses hat aus meiner Sicht und Erfahrung die gleichen Rechte und Verdienste wie ein auf der Gitarre selbst gezupftes Lied, dessen Noten von Hand auf das Papier gebracht wurden.

Wenn ich als schreibender Autor für meine Texte, die ich mir alle selbst ausdenke, ein Programm wie Microsoft Word und eine Rechtschreibprüfung nutze, das Ganze dann zur pdf-Datei exportiere, auf einen Server in den USA hochlade, um daraus mittels einer weiteren Software ein gedrucktes Buch herstellen zu lassen …
… dann mache ich beinahe ebenso viele Fehler in den Augen von Martin Luther, der seine Bibelübersetzungen von Hand hat schreiben lassen. Und später ebenfalls drucken liess.

Wir werden um elektronische Musik nicht mehr herumkommen und wenn sie uns gefällt, warum auch nicht? Die „handgemachte“ Musik wird nicht sterben, darüber mache ich mir keine Sorgen. Alles wird nebeneinander existieren können und nur die Hörenden werden entscheiden, was sie hören möchten. So wie damals, als die Alten die Beatles verteufelten und die Jungen sie vergötterten. Heute sind sie Kult. Wie die DJs und DJanes der Techno-Zeiten und auch ein Ennio Morricone, der ohne jeglichen Protest elektronische Zutaten einsetzte.

Ich zitiere Cicero, der vor unserer Zeitrechnung aussprach „O tempora, o mores!“, was im Asterix frei mit „Andere Zeiten, andere Sitten!“ übersetzt wurde. Was auch falsch ist, aber im heutigen Sprachgebrauch niemand mehr weiß.

Ausgegraben

Es erinnerte mich ein wenig an die derzeit hier in der Region umgehende Geschichte des Mannes, der nach einigen Jahrzehnten des Verlustes seinen Ehering auf einem Maulwurfshügel im Garten wiederfindet. Mir ist etwas ähnliches auch schon passiert, doch das soll hier nicht das Thema sein und kam auch damals nicht in die örtliche Presse.

Aufgrund des aktuellen Musikprojekts suche ich in meinen alten Texten nach guten Gedichten und Geschichten, um sie zu Chart-Hits zu machen. Nein, letzteres war ein Scherz. Doch ich suche und durchwühle die unendliche Anzahl an Bits und Bytes auf meiner externen Festplatte. Es fiel mir dann eines frühen Morgens ein, dass ich ja in der Mitte der 90er Jahre mit einer selbst gebastelten Website angefangen hatte und darin bis in die 2000er hinein immer wieder Gedanken, Gedichte und Geschichten veröffentlicht hatte. Als echter Sammler habe ich die damaligen und schon sehr lange nicht mehr (ohne die Wayback-Machine) öffentlich verfügbaren Seiten auf eben jener Festplatte gespeichert und mit dem Vermerk „nicht löschen“ versehen.

Doch was soll ich sagen? Beim Lesen der alten Texte erging es mir wie mit dem Anhören des Weihnachtsalbums von Unheilig (ihr kennt diesen Sänger vermutlich). Wer sich bis zum Anhören bzw. Lesen noch nicht umgebracht hat, wird es spätestens danach tun. Boah, welch abgrundtief bösen und depressiven Texte habe ich damals zu meiner Erleichterung verfasst. Das ist heute nicht mehr schön und lässt sich auch nicht mehr umschreiben, damit daraus etwas Schönes wird. Ich kann diese Texte wahrhaftig nur noch erneute vergraben und als Dokumente des vergangenen Schreckens archiviert lassen.

Folglich werde ich dann doch versuchen, aus der einen oder anderen nicht so heftigen Geschichte einen Songtext zu bauen, der dann in eine geeignete Melodie eingefügt werden kann. Doch diese alten Texte aus der Zeit um die Jahrtausendwende sind ausgegraben und wieder vergraben. Ebenso, wie die Mitverursachenden dieser Lebenssituation. Abgesehen von mir, der das alles überlebt hat. Was mir noch immer wie ein Wunder erscheint. Und ja, darüber sollte ich etwas singen lassen.

Nur hat es in sich

Alter Verwalter, diese alten Texte von Anno Dunnemals, die ich einst schrub, sind schön recht mächtig. Auch wenn sie sehr holperig sind und mir teilweise beim lauten Lesen Knoten in der Zunge verursachen. Heute würde ich sie anders schreiben, das steht fest.
Allerdings machen es mir gerade diese alten Texte leicht, mich nicht vom Inhalt, aber von der Wortfolge zu lösen.
Manchmal brauche ich ein wenig mehr Zeit, ein bis zwei Nächte, in denen mein Gehirn weiter an den Zeilen arbeitet und der Körper ruht. Denn das Ziel ist immer noch der alte Traum, aus den Texten mit den tiefen Gedanken ein Lied zu formen.

Mithilfe von Software hatte ich es schon in der Mitte der 90er Jahre versucht, doch dann überrollten mich der Stress, der Wahnsinn und das Leben mit all seinen befürchteten und eingetroffenen Fallen.

Was ich jedoch heute in aller Ruhe daraus forme, gefällt mir besser als die Ergebnisse der 90er. Die im Übrigen weitestgehend nicht mehr als Musik auf der Festplatte, sondern nur noch in meinem Kopf existieren.
Und so baue ich Sätze um und aus, suche manchmal vergeblich ein Versmaß und denke mir, „Nö, warum auch? Es geht auch ohne steife Regeln!“ Ziele sind nun die Verwirklichung alter Träume mithilfe neuer Techniken und neuem Mut in einem völlig anderen, zeitweise durchaus fluffigen Leben.

Da werden dann sogar romantische Liebestexte zu kleinen Balladen. Wie dieser Text mit dem einfachen Titel „Nur“ aus dem allerersten, noch selbst hergestellten Buch. Dieser trägt nun ergänzend ein Fragezeichen und wird mit geändert Lyrik auch noch gesungen.

Wer neugierig ist, darf dem nun hier gezeigten Video folgen und die Lautsprecher oder Ohrhörer etwas lauter drehen. Wer jetzt allerdings dankend abwinkt, hat zumindest diesen Beitrag gelesen. 🙂 Auch dafür habt Ihr meinen Dank.

Youtube zeigt das Video unter https://youtu.be/dDuFXQ3v9dc?si=pAgnXQA_0o0yFX9P

Bssss – machten die Gedanken

Und dann war da schon wieder dieser Effekt, den ich von meiner größeren kleinen Schwester her kenne und nun auch von meiner Enkeltochter. Denn dass es da eine unerklärliche Gedanken- und Gefühlsverbindung gibt, ist uns bekannt und wird auch gelebt.

Die Kleine hat es jedoch gestern auf die Spitze getrieben. Kurz erzählt geht es darum, dass ich seit geraumer Zeit meine alten Texte und Gedichte zu Liedtexten umschreibe und alles nach und nach mit diversen Softwares versuche zu netten Liedern umzugestalten. Mal in deutscher und mal in englischer Sprache. Am Wochenende kam mir die Idee, ich könne ja mal meine Enkeltochter mit ihren zarten acht Lebensjahren und jeder Menge Schreibtalent (sie hat mir nun inzwischen schon zwei kleine Bücher geschrieben) um einen Liedtext zu bitten. Wie geschrieben, es war nur eine Idee, an die ich allerdings sehr oft gedacht habe.

Nun sehe ich die Kleine aber nur alle paar Wochen mal und gestern Abend sollte ich die Liebste bei den Kindern und Enkelkindern abholen, weil sie dort die beiden Kleinen ins Bett gebracht hat. Es gab noch etwas mit dem Schwiegersohn zu klären und ich sollte nicht wie üblich draußen warten, sondern hereinkommen. Meine liebste Enkeltochter war entgegen der sonstigen Gewohnheiten noch wach und ich nutze die Gelegenheit, sie um einen Liedtext zu bitten. Zur Antwort erhielt ich „Habe ich schon, gestern geschrieben. Hier, in einer Fantasiesprache.“ Zack! Fertiger Liedtext, Fantasiesprache, wunderbar wird es, damit zu arbeiten.

Und bsssss, die Gedanken flitzen wieder heimlich hin und her. Mal sehen, was sie zu dem (vorläufigen und vorgeschlagenen) Ergebnis sagt. Wollt ihr es dann auch hören, oder soll ich es euch vorenthalten?

Aufarbeitung eines alten Textes

Ich habe einen meiner sehr, sehr alten Texte zu einem Liedtext umgeschrieben. Das war keineswegs einfach und brauchte etwas Übersetzungshilfe. Nur um es dann doch wieder in die deutsche Sprache zurückzubringen. Der Text selbst stammt aus den Zeiten vor diesem Blog, also noch deutlich vor 2003. Er war geschrieben aus der Depression heraus und zugleich für den Gedanken, dennoch weiterzuleben, weiterzumachen und aus jedem noch so beschissenen Tag etwas Gutes zu machen. Bei meinen Lesungen ist er der letzte Text, den ich lese. Und für den es immer unglaublich viel Beifall gibt. Obwohl er anfangs schockiert und später erleichtert und motiviert. Im Liedtext habe ich das verändert. Sonst schalten die Hörenden nach 90 Sekunden ab.

Und ich habe ihn meiner liebsten Sample-Software als Futter angeboten.

Nach einigem Herumschrauben und Ausprobieren hat mich das Ergebnis gefreut und heute, nach ein paar Tagen des Ruhenlassen dann doch zu kleinen Tränen gerührt.

Ich mag nun den Text auch als Song. Mal schauen, ob ich irgendwie noch die Noten erzeugt bekomme. Die virtuelle Software-Schublade ist ja noch älter als meine Texte.

Extrawurst

Wir haben gestern im Kino den Film „Extrawurst“ mit u.a. Hape Kerkeling in der Hauptrollen gesehen.

Abgesehen vom großen Spaß, den mir dieser Film mit seinen wunderbaren Schauspielenden gemacht hat, trifft er die bittere Wahrheit des Alltags-Rassismus und des ständigen Schwanzvergleichs genau auf den Punkt.

Schade ist nur, dass vermutlich niemand den Film sehen wird, der diese Form von schlechtem Miteinander aus Dummheit oder Überzeugung lebt.

Scotty! Energie!

Wir haben gestern den Wohnwagen gewaschen (also ich in der händischen Waschanlage mit viel zu kleiner Bühne, um gut auch das Dach zu waschen), das Vorzelt nach dem Weihnachts- und Silvesterurlaub endlich wieder in der Garage ordentlich zusammengelegt und verstaut, und letztlich dann auch noch den Wohnwagen wieder eingeräumt und dabei gleich unnötig angeschafften Kram beiseite gelegt. Zudem haben wir noch das geschafft, wovon ich nicht zu träumen gewagt hatte. Wir haben die neue Sackmarkise montiert. Nun ist der Wohnwagen wieder reisefertig, auch wenn noch das Wasser im Frischwassertank fehlt. Das allerdings hat seine Rechtfertigung, weil es ja durchaus noch Frost geben wird und eine gefrorene Warmwassertherme wird platzen. Das ding auszutauschen ist dann nicht nur teuer, sondern auch kein Spaß für dicke Menschen wie mich.

Jedenfalls war ich völlig körperlich erledigt nach dem gestrigen Tag. Die Fibromyalgie brüllte im Körper herum, der Rücken tat sein Übriges hinzu. So war ich gegen 20 Uhr im Bett und habe tatsächlich bis 5 Uhr heute früh durchgeschlafen. Aus purem Widerstand gegen die vermeintliche Wachheit bin ich noch im Bett geblieben und habe so meinen Gedanken halb träumend nachgehangen. Und so kamen mir schwuppdiwupp melodische Gedanken zu einem schon lange wieder einmal in der Schublade liegenden Songtext. Mithilfe meiner Softwares (öh … mehrere Software schreibt man wohl so, obwohl es sich komisch anhört) kombinierte ich dann heute diese Gedanken zu Ende, sampelte hier, packte dort zusammen, drehte hier noch an einer virtuellen Schraube und dort noch ein wenig am Text. Am Ende hatte ich dann doch mehrere Versionen eines Songs erzeugt, die mich alle zufrieden stellten.

Diese Energie, die durch Aufräumen, Leeren, Zufriedenheit und fiesen Schmerzen entsteht, scheine ich öfter zu brauchen, um kreativ produktiv zu werden. Das Gedicht, aus dem der Songtext entstand, existiert schon sehr lange. Wie so viele Texte, die in den virtuellen Schubladen, oder besser Ordnern auf der Festplatte lagern. Es braucht immer ein Herangehen, einen Moment der Idee und dann die Zeit, verbunden mit der Lust, es in diesem Moment zu tun.

Ok, das Video habe ich dahingemalt. Ich hatte keine Lust auf KI-generierte Videos, die entweder gut und kostenpflichtig oder einfach nur doof sind. Also bleibt es beim statischen Bild. Wie geschrieben, ich texte, denke mir eine Melodie aus, sample sie dann bis zum Treffer und am Ende kommt dann etwas heraus oder nicht. In diesem Falle nun das hier:

Ach so, das Vorgängerding in Sachen Texten und dann endlich nach nicht ganz 30 Jahren in der Schublade zu einem fertigen Song zu machen, ist „Colorful World“. Was eigentlich mal als ein Projekt gedacht war und mit der uralten Software „Dance eJay“ in den 90er Jahren versucht wurde, konnte dann 2024 in die Welt gesetzt werden. Allerdings mit KI-Video, was mich nicht so ganz befriedigt. Hier hätte ich mir lustige und viele verschiedene „Küsschen-Bilder“ von allen möglichen Menschen und den Konstellationen dazu gewünscht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Here we go:

Nr. 14 läuft

Es ist der 2. Dezember und ich kann glauben, dass ich wieder einen „Akustischen Weihnachtskalender“ in die Welt gesetzt habe.

Es ist inzwischen der vierzehnte seiner Art und somit mein am längsten überlebendes Projekt, neben dem, selbst am Leben zu bleiben. Ich kann es kaum fassen, dass mir noch immer einige wahrhaft sehr treue Schreibende und Sprechende Jahr für Jahr ihre weihnachtlichen Beiträge zusenden, damit ich sie veröffentliche. Ich bin überrascht, irritiert und ein wenig stolz darauf.

Sehr zufrieden bin ich mit der irgendwann vor einigen Jahren mit vielen Mühen erfolgte Umstellung der Website von Nucleus CMS zu WordPress. Da laufen die Beiträge doch im eingebundenen Audio-Player doch einfacher und komfortabler als noch mit dem externen Gedöns. Über die Anfangszeit mit einem gemieteten CMS eines anderen Anbieters und seinem eingeschränkten und verhunzten WordPress will ich gar nicht mehr reden oder nachdenken.

Nein, alles läuft und die Besucherzahlen sind hübsch, ebenso die Kommentare. Auch wenn der Kalender nicht im Webring aufgenommen wurde, weil zu speziell und temporär zu eingeschränkt, wird er doch anderweitig fleißig verlinkt.

Dieses „No Budget“-Projekt ist mein kleiner und heimlicher Erfolg der letzten beiden Jahrzehnte. Mal schauen, wie lange es noch läuft.

Hier geht es entlang, wer möchte: https://www.erbsenprinz.de

Buchmesse Recklinghausen in Herten

Am 04.10.2025 findet Ihr mich auf der Buchmesse Recklinghausen in Herten.

Ich signiere natürlich gern, was Ihr mir abkauft oder mitbringt und selbstverständlich können wir ein wenig plaudern, lachen, mir die Langeweile vertreiben und gern auch zukünftige gemeinsame Unternehmungen planen.

Den Link zur Buchmesse und alle wichtigen Informationen dazu findet ihr HIER. Für kurzfristige Standbuchungen gibt es wohl noch einige wenige wieder frei gewordene Stände.

Aufgrund der Erfahrungen aus der letzten Teilnahme an einer Buchmesse erspare ich mir dieses Mal das Drama einer unbesuchten Lesung. Ich bin lieber an meinem Stand und plaudere mit den Menschen.

Bei mir kann man übrigens auch mit Karte zahlen. Bargeld ist nicht nötig!

14. Akustischer Weihnachtskalender

Ihr Lieben,
es sind nur noch 90 Tage bis zum Einsendeschluss für den 14. Akustischen Weihnachtskalender.

Für einen gut gefüllten Kalender fehlen aktuell noch 19 Beiträge.

Da schon überall herumgeweint wird, dass nun mit einem der ersten bundesweiten Regentage der Sommer vorüber ist und die Albernheiten über den verregneten Sommer beginnen, könntet Ihr jetzt durchaus in Eure Kleiderschrank-Studios, Gäste-Toiletten und Unterbett-Kommoden gehen und Eure Geschichten und Gedichte einsprechen und an mich senden.

Für alle Neuen und Euch gibt es HIER den Link zur Website mit allen Erklärungen zum Wie, Wann und Wo, sowie die bisherigen Weihnachtskalender.