Vormittags 1-Euro-Job, nachmittags bis in den späten Abend hinein Schulung und zwischendurch Essenkochen. Der Freitag ist ein fies voller Tag. Ich lerne also wieder das strukturierte Arbeiten und Leben.
Ich werde mir auch wohl künfitg das Wortspiel "ich muß" abgewöhnen. Das habe ich heute bei der IHK erlernt. Ich werde dann wohl zukünftig in weiterer Zukunftsform sprechen, um dem Unterbewußtsein mehr positive Dinge zu signalisieren.
Sagen wir also künftig nicht mehr: "Ich muß noch den Tages(b)log schreiben!" sondern "Ich werde den Tages(b)log zu meiner Zufriedenheit geschrieben haben!"
Jo jo Leute, ich bin lernfähig *g*
Wobei ich allein in diesem kurzen Text schon drei verdrehte Buchstaben entdeckt und richtiggerückt habe. Dabei allein könnte ich das Brechen kriegen. Ich vermeide jetzt das Wörtchen "nicht", liebe Frau Dozentin K., ich werde vielmehr versuchen, die verdammte Rechtschreibung in den Griff zu bekommen. Um in Zukunft richtig zu schreiben 🙂
Das gelingt mir vermutlich aber erst dann, wenn ich langsamer denke als schreibe. Öh …. morgen Abend??! 😉
So finden jetzt die letzten Gedanken des Tages ihren Weg ins weite Internet und ich nehme mir vor, das heute Gelernte (das mit den Bewegungen) morgen dazu zu benutzen, um mir produktiv eine neue Story auszudenken. Eine Metapher zum Thema ….. wie wäre es mit dem Thema "Man hört nie auf zu lernen" ?
Mal schauen, interessanter Gedanke. Mir fehlt jetzt nur noch die Metapher dazu.