Was bleibt ist Unsicherheit

Ich hatte gestern ein Vorstellungsgespräch. Beworben hatte ich mich für eine Tätigkeit als Arbeitsvermittler in einer Maßnahme bei einem sozialen Bildungsträger. Teilzeit, ab sofort, kirchlicher Tarifvertrag, gute Maßnahme und für mich ein bekannter, solider Träger.

Im Gespräch stellte ich fest, dass die Entscheiderinnen für dieses Projekt voller Begeisterung sind und für ihre Arbeit brennen. Ich hingegen habe mich aller gebotenen Begeisterung für meine Arbeit dargestellt und meines Erachtens gut verkauft.

Ich habe noch weitere Bewerbungen laufen, es steht nun seit gestern doch noch ein Gespräch mit der Chefetage an und ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich nahtlos für 1.100 €uro brutto weniger im Monat für 6 Monate und danach für weitere 12 Monate befristet angestellt sein möchte. Im schlimmsten Falle bin ich dann fast 68, wenn ich wieder einen Job suchen müsste. Leichter wird es mit den Jahren sicher nicht.

Nun, man führt jetzt weitere Bewerbergespräche und wird sich melden. Was in mir zurückbleibt, ist die Unsicherheit.

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