‚…. gehe ich jetzt ins Bett.
Irgendwie erinnert mich dieser Wunsch nach nächtlichem Aufbleiben und tagsüberen Schlafen an meine ersten Urlaubszeiten als Azubi.
Da hat sich so allmählich ein anderer Tagesrythmus ergeben.
Ich würde jetzt im Sommer gern sehr früh aufstehen und draußen erledigen, was zu erledigen ist. Dann von Mittag bis in den frühen Abend schlafen. Und dann die Nacht bis morgens um 4 durchmachen und dann erst schlafen gehen.
Geteilter Tag in angenehmer Frische und Kühle sozusagen.
Was hindert mich daran?
Ich bin eben nicht mehr 18, Junggeselle und allein.
Es bleibt also beim "normalen Leben". Schlecht ist das nicht. Nur eben warm 😉