Wie es zum CeKaDo kam

… oder: Der Anfang

Es war im Jahre 1999, da besuchte ich mein Grundseminar in NLP. Dort lernte ich, den Menschen nicht mehr nur intuitiv, sondern auch professionell in die Tiefen ihrer Seele zu schauen.

Einer der Seminarpunkte war das Schreiben einer Metapher für einen anderen Teilnehmer. Beobachten, Verhaltensmuster herausfinden und diese in einer Fabel zu verpacken, war die Aufgabe. Diese Metapher sollte dann verlesen und überreicht werden, nachdem sie der Kritik der anderen Teilnehmer ausgesetzt war.

So entstand die allererste Geschichte: "Die kleine Tanzmuschel". Ein Märchen für Kinder und Erwachsene zugleich. Noch ein wenig holprig, doch mit einer Wirkung, die ich nicht vorherbestimmt hatte. Denn ich las diese Geschichte im Kreis der Versammelten vor und als sie endete, herrschte Stille. Ich war entsetzt. Nur für einen Moment lang, denn dann brach es über mich herein und jeder der Teilnehmer meinte, diese Geschichte wäre für ihn oder sie geschrieben. Verblüffung auf meiner Seite und Stolz auf Seite der Person, für die ich geschrieben hatte.

Nun wollte man mehr und es mußte, aufgrund einer damals kollektiv geplanten Veröffentlichung, ein Pseudonym her.

So nahm ich, ganz NLP, meine ausgesprochenen Initialen und die beiden Anfangsbuchstaben des Dorfes, in welchem die Geschichten damals entstanden. So wurde aus den Buchstaben C, K und DO das heutige CeKaDo.

Es sah gefällig aus, las sich gut und spricht sich freundlich aus. Heute ist dieses Signum auf allen meinen Bildern und Fotos vertreten und es ist ein ganz offizieller Künstlername, der gemäß den geltenden Bestimmungen des Namensrechtes beim nächsten Update meines Personaldokumentes auch sichtbar vorzeigbar in den Ausweisdokumenten prangt.

So geht ein geschaffener Kunstbegriff durch die Welt. Und der Anfang war garnicht so leicht 😉

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