Wieder mal ein Projekt

Weiblicher Stecker blau

Demnächst an dieser Stelle oder woanders:
Der abgebildete (weibliche) Stecker ist Teil eines Projektes, das mich gedanklich wieder einmal herausgefordert hat.

Da gab es am Anfang einen Satz der Liebsten, der irgendwann irgendwo in einen dunklen Winterabend fiel. Es geschah dann, dass mich meine Lösungskompetenz antrieb, eine Lösung für das Problem, dass jener Satz erzeugte nicht nur zu finden, sondern auch zu bauen.

Dem gegenüber stand mein Wille, keine der üblichen Heimwerker-Pfuschlösungen zu erzeugen, sondern am Ende ein handwerklich gutes Produkt vorweisen zu können.

Doch dann kam der Hersteller der eigentlich perfekten und vor allen Dingen fast fertigen Lösung des Problems ins Spiel.

Das vorläufige Ende war wieder einmal, dass die deutsche Technik, made in China, nicht mit der chinesischen Technik, made in China, kompatibel war, weil zwischendurch auch noch Elektronik made in Taiwan und Chips made in USA dazwischen agierten.

Ich bereute zutiefst, mich zwar u.a. auch mit Elektrik auszukennen, jedoch den Lernzug in Richtung Elektronik verpasst zu haben.
Es brauchte also mehrere elektrische Lösungsansätze und Tests. Auch galt es, die steuernde und überwachende Elektronik made in irgendwo around the world auszutricksen.

Das Ende war dann verblüffend einfach, mit wenigen Handgriffen konstruiert und fast so funktionierend, wie es erträumt war. Fast auch nur deshalb, weil statt der geplanten Automatik nun eine winzige manuelle Handlung erforderlich ist. Die allerdings auch Vorteile bietet.

Worum es geht?
Später mehr, sobald ich aufgeräumt, alles gesäubert habe und mich den Fachfragen stellen kann.

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